6 Dinge, die du in Lübeck gemacht haben musst | reisereporter.de

6 Dinge, die du in Lübeck gemacht haben musst

Sightseeing, Shopping, Museen? Du weiß gar nicht, was du zuerst in Lübeck erledigen sollst? Wir sagen dir, was du nicht verpassen solltest.

Ab nach Lübeck – hier kannst du so viel machen.
Ab nach Lübeck – hier kannst du so viel machen.

Foto: imago/Ilva Vadone

1. Lübeck umrunden

Einmal um die Stadt auf der Trave fahren. Das ist relativ einfach, denn du kannst dich entweder mit den Ausflugsbooten rund um die Altstadtinsel schippern lassen oder du mietest eines der kleinen Elektroboote, mit denen du selbst die Stadt vom Wasser her erobern kannst. Denn von hier aus bietet die Stadt eine ganz andere Perspektive.

2. Eine Schifffahrt auf der Wakenitz

Für eine Fahrt auf dem Amazonas brauchst du nicht weit zu reisen, und giftige Tiere, die dich anfallen können, gibt es in Lübeck auch nicht. Du steigst einfach an der Moltkebrücke in ein Tretboot und fährst immer die Wakenitz entlang in Richtung Ratzeburger See und Ratzeburg.

Hast du erst einmal die bewohnten Flussufer hinter dir gelassen, wirst du sehen, warum man den Fluß „Amazonas des Nordens“ nennt, denn hier hast du Natur pur. Der dschungelartige Bewuchs und die Tierfülle mit Eisvögeln und Co. liegen daran, dass hier früher die Zonengrenze der BRD zur DDR verlief.

2. Lübeck von oben sehen

Vom Turm der Petrikirche gibt es einen fantastischen 360-Grad-Rundumblick auf die Innenstadt und die Vorstädte. Da kannst du dem Holstentor fast auf den Turmhelm spucken. Wenn du ein bisschen klettern magst, mach auf jeden Fall die Gewölbeführung in der Marienkirche. Dort geht es in 38,5 Metern Höhe über das Gewölbe des Hauptschiffes, durch die Türme und bis in den Dachreiter der Mutter aller Backsteinkirchen. Von dort hat man einen fantastischen Blick über die Altstadt.

3. Feiern, bis die Sonne über Lübeck aufgeht

Nach einer Nacht in einem Club durch die nächtlichen Straßen nach Hause bummeln, während alle anderen schon schlafen. Das geht auch in Lübeck. Perfekt dafür ist der Strandsalon auf der nördlichen Wallhalbinsel. Am schönsten Stadtstrand, den die Hansestadt zu bieten hat (Kunststück: es ist auch der einzige), kannst du herrlich die Nächte durchtanzen, während auf der anderen Seite des Flusses die sieben Türme der Stadt stehen.

Wenn du dann im Morgengrauen Richtung Bett durch die leeren Straßen gehst, erlebst du ein ganz anderes Lübeck als bei Tag.

4. Ausblick vom Dach des Hansemuseums genießen

Mal einen ganz anderen Blick auf die Stadt und den Hafen hast du vom Dach des Hansemuseums. Dort oben, mit Burgtor und dem Burgkloster im Rücken, hat man den besten Blick auf den Sonnenuntergang über den historischen Hafenschuppen.

5. Musik hören

So richtig gute Livemusik hörst du im Tonfink in der Großen Burgstraße. Dort treten fast täglich tolle Bands oder Musiker aller Stilrichtungen auf und spielen für lau. In der Pause geht dann die Hutkasse rum und jeder gibt, was er möchte. Die besondere Location ist nachmittags ein Café und abends ein Club. Probier auch den Kuchen, der ist super.

6. Weihnachtliche Stimmung erleben

Du stehst auf Weihnachten und kannst an keinem Tannenbaum vorbeigehen, ohne die Deko zu checken? Dann ist Lübeck für dich das richtige Pflaster. Denn die Hansestadt ist DIE Weihnachtsstadt des Nordens.

Von Ende November bis Neujahr ist die ganze Stadt im Weihnachtstaumel, dann reihen sich Muzenstände, Punschbuden und Kunsthandwerk aneinander. Und vom Riesenrad auf dem Koberg hat man den kältesten Aussichtspunkt auf das ganze Treiben.

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