Das beste Foto-Equipment für deine Urlaubsreise
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Das beste Foto-Equipment für deine Urlaubsreise

Mal wieder überfordert mit der schieren Auswahl an Kameras und passendem Equipment? Von der Kompaktkamera bis zur Drohne – wir helfen dir bei der Kaufentscheidung und geben Tipps für jedes Budget. 

Fotoausrüstung für die Reise
Die richtige Fotoausrüstung für die Reise zu finden, ist gar nicht so einfach (Symbolfoto).

Foto: unsplash.com/Adrian

Was alles mit auf (Foto-)Reise muss, hängt sowohl vom Reiseziel ab, als auch von den persönlichen Vorlieben und dem Geldbeutel. Wenn du mehr als nur mal zwischendurch ein paar Bilder knipsen möchtest, solltest du beim Kamerakauf vielleicht etwas mehr Geld in die Hand nehmen oder dir zusätzlich beispielsweise ein Stativ anschaffen. Doch auch hier gilt: Wer billig kauft, kauft letztendlich vielleicht zwei Mal. Hier verraten wir dir, welche Ausrüstung du wirklich brauchst. 

Kompaktkamera bis 350 Euro

Du fotografierst vor allem freihand, möchtest gerne hochauflösende Videos machen und brauchst viel Zoom? Dann kommt die Lumix DC-TZ91EG-K von Panasonic für dich in Frage.

Ein 30x Zoomobjektiv von Leica deckt mit 24-720 mm vom Weitwinkel bis zum Supertele einen in dieser Kameraklasse konkurrenzlos großen Brennweitenbereich ab. Dank 5-Achsen-Bildstabilisierung verwackeln deine Bilder weniger und auf dem um 180 Grad klappbaren Display siehst du sofort, wie dein nächstes Selfie aussieht.

Die Auflösung von 20,3 Megapixeln erlaubt auch im Nachhinein eine Veränderung des Bildausschnitts. Mit nur 322 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte fällt die Kamera zudem in der Handtasche oder im Rucksack kaum ins Gewicht. Bei schlechten Lichtverhältnissen schwächelt das Gerät ein wenig, aber in dieser Klasse muss man damit leben.

 Lumix DC-TZ91EG-K
Die Lumix DC-TZ91EG-K bietet einen großen Zoom-Bereich. Foto: amazon.de

Kompaktkamera bis 500 Euro

Die Canon PowerShot G7 X Mark II mit 20,1 Megapixeln ist eine mit 319 Gramm ebenfalls sehr leichte Kamera mit einem guten Zoom. 

Dank lichtstarkem Objektiv ist sie auch bei dunkleren Motiven noch sehr gut zu gebrauchen. Der eingebaute Bildstabilisator sorgt für wackelfreie Aufnahmen. Wenn du gerne Sport fotografierst, kannst du dir aus Reihenaufnahmen mit bis zu acht Bildern pro Sekunde den richtigen Moment heraus suchen.

Eine interne Zeitraffer-Funktion ist ebenso integriert wie ein ND-Filter, mit dem sich die Lichtmenge reduzieren lässt, die in die Kamera tritt. Dadurch lassen sich die Bilder länger belichten. Kleines Manko: Die Kamera filmt nicht in 4K. Wenn du auf der Suche nach der bestmöglichen Videoqualität bist, solltest du besser eine andere Kamera in Erwägung ziehen.

Canon Powershot G7 X Mark II
20,1 Megapixel, 319 Gramm, guter Zoom: Die Canon Powershot G7 X Mark II. Foto: amazon.de

Kompaktkamera bis 1000 Euro

Du erwartest etwas mehr Leistung von deiner Kamera? Dann ist die Sony RX100 V mit 20,1 Megapixeln vielleicht etwas für dich.

Mit dieser Kamera kannst du auch bei schlechteren Lichtverhältnissen noch sehr gute Aufnahmen machen – großem Sensor und ISO-Werten bis zu 12800 sei Dank. Auch die große Blendenöffnung von f1.8 ist ein starkes Argument dafür, vielleicht doch etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Per NFC kannst du die Kamera zudem mit deinem Smartphone verbinden und so ohne Umwege alle Fotos und Videos teilen. Starkes Argument für Videoenthusiasten: Die RX100 V filmt sowohl 4K, als auch Zeitlupe mit bis zu 960 Bildern pro Sekunde.

Ein hervorragender Autofokus und ein um 180 Grad klappbares Display machen diese Sony-Kamera zu einer sehr guten Allroundlösung für deine nächste Urlaubsreise. Die 299 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte wirst du in deinem Reisegepäck kaum bemerken.

Sony DSC-RX100 V
Die RX100 V von Sony eignet sich besonders für etwas ambitioniertere Hobbyfotografen. Foto: amazon.de

Reisestative

Klein, kompakt, flexibel – diese Merkmale vereinen die GorillaPods von Joby. Dazu sind sie noch preisgünstig und sehr leicht. Für die Klasse der Kompaktkameras eignet sich beispielsweise das GorillaPod 325. Es wiegt schlanke 52 Gramm und eignet sich für Kameras bis 325 Gramm. GorillaPods kannst du dank der biegsamen Beine nahezu überall befestigen. Größter Nachteil ist, dass sich das Stativ in der Höhe nicht ausfahren lässt. Somit ist man für die meisten Aufnahmen auf die Froschperspektive beschränkt oder muss sich eine Möglichkeit suchen, das Stativ mit seinen flexiblen Beinen an einem anderen Gegenstand zu befestigen. Für weniger als 25 Euro gehört es auf jeden Fall in dein Reisegepäck. 

Job GorillaPod 325
Klein und flexibel: Das Joby GorillaPod 325. Foto: amazon.de

Für etwas ambitioniertere Fotografen darf es gerne ein etwas größeres, robusteres Stativ sein. Stative aus Carbon sind leicht, sehr stabil und äußerst temperaturunempfindlich, leider aber auch teurer. Manfrotto bietet in seiner BeFree-Reihe diverse Modelle für verschiedene Budgets an, die nur 1,4 Kilogramm wiegen und je nach Anspruch etwas variieren. Empfehlenswert sind sie alle.

Drohnen

Drohnen sind in den vergangenen Jahren immer erschwinglicher und massentauglicher geworden – den immer größeren rechtlichen Einschränkungen zum Trotz. Deswegen an dieser Stelle der nachdrückliche Hinweis, dass du dich vor deiner Reise genau mit den aktuellen Drohnenbestimmungen deines Reiselands beschäftigen und in jedem Fall eine private Drohnenhaftpflichtversicherung haben solltest. Nicht überall auf der Welt darfst du deine Drohne ohne Weiteres fliegen und im schlimmsten Fall drohen empfindliche Bußgelder. 

DJI Phantom 4
Die Phantom 4 von DJI ist eine der größeren Drohnen im Consumer-Bereich. Foto: amazon.de

Wenn es um Drohnen geht, kommt man an einem Hersteller nicht vorbei: DJI. Während sich die größeren Modelle wie die Phantom 4 Pro eher an Prosumer richten, ist die äußerst kleine und unauffällige Mavic Air der ideale Reisebegleiter. Sie lässt sich problemlos im Reisegepäck unterbringen, wiegt nur 430 Gramm und hat eine Reichweite von etwa 4 Kilometern. Mit einer Akkuleistung kannst du etwa 20 Minuten lang fliegen. Panoramaaufnahmen und Videos in 4K werden ebenso unterstützt wie Zeitlupenaufnahmen in 1080p. Auch die bereits etwas ältere, größere Schwester der Mavic Air, die Mavic Pro, ist ein idealer Reisebegleiter. Sie ist etwas windstabiler und hat eine längere Akkulaufzeit. 

DJI Mavic Air
Die Mavic Air von DJI ist die perfekte „Reise-Drohne“. Foto: amazon.de

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