Fehmarn: 10 Top-Sehenswürdigkeiten | reisereporter.de

Die 10 besten Sehenswürdigkeiten auf Fehmarn

Diese Insel in der Ostsee kann mehr als nur Wind und Wasser. Fehmarn begeistert mit Architektur, Denkmälern und außergewöhnlichen Naturschauspielen. Wir verraten dir die zehn besten Sehenswürdigkeiten.

Fehmarn begeistert im Inneren der Insel mit seinem schönen Rathaus.
Fehmarn begeistert im Inneren der Insel mit seinem schönen Rathaus.

Foto: imago/Wolfgang Fiedler

1. Kirche in Burg

Die St.-Nikolai-Kirche in Burg auf Fehmarn gehört zu den ältesten Kirchen auf Fehmarn. Die gotische Backsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Wenn du in Burg bist, dann solltest du dir einen Blick auf und in diese Kirche nicht entgehen lassen.

Die St.-Nikolai-Kirche in Burg auf Fehmarn gehört zu den ältesten Kirchen auf Fehmarn.
Die St.-Nikolai-Kirche in Burg gehört zu den ältesten Kirchen auf Fehmarn. Foto: Hannes Lintschnig

2. Leuchtturm Flügge

Mitten im Naturschutzgebiet Krummsteert steht der 16 Meter hohe Leuchtturm Flügge, ein Backsteinturm von 1872. Davor kannst du dich in einem kleinen Café am Leuchtturm stärken, da der Aufstieg ein bisschen anstrengend ist. Der Blick von oben ist allerdings fantastisch.

Der 16 Meter hohe Leuchtturm Flügge ist ein Backsteinturm von 1872.
Der 16 Meter hohe Leuchtturm Flügge ist ein Backsteinturm von 1872. Foto: Hannes Lintschnig

3. Fehmarnsundbrücke

Ein beeindruckendes Bauwerk ist die Fehmarnsundbrücke, die Fehmarn mit dem Festland verbindet. Aufgrund ihrer Form wird sie auch der „größte Kleiderbügel der Welt“ genannt. Vom Südwesten der Insel kannst du sie besonders gut sehen.

Blick Richtung Fehmarnsundbrücke.
Blick Richtung Fehmarnsundbrücke. Foto: Hannes Lintschnig

4. Niobe-Denkmal

Das Niobe-Denkmal im Norden von Fehmarn erinnert an das Schulschiff der Reichsmarine „Niobe“, das 1932 vor der Küste Fehmarns gesunken ist. 69 Menschen kamen damals ums Leben. Das Denkmal findest du in der Nähe des Gammendorfer Strands.

Das Niobe-Denkmal erinnert an das Unglück des Schulschiffs der Reichsmarine „Niobe“.
Das Niobe-Denkmal erinnert an das Unglück des Schulschiffs der Reichsmarine „Niobe“. Foto: Hannes Lintschnig

5. Schiefe Bäume vom Westwind

Nein, das ist keine optische Täuschung, die Bäume sind wirklich schief. Weil auf Fehmarn häufig ein starker Westwind bläst, gibt es einige Straßen, die von schief stehenden Bäumen gesäumt sind. An den Anblick muss man sich erst mal gewöhnen.

Die Bäume auf Fehmarn sind wirklich schief.
Die Bäume auf Fehmarn sind wirklich schief. Foto: Hannes Lintschnig

6. Rathaus in Burg

Direkt im Zentrum Burgs steht das Rathaus der kleinen Stadt auf Fehmarn. Das imposante Bauwerk wurde 1901 vom Architekten Carl Voß gebaut.

Das Rathaus der Stadt Burg.
Das Rathaus der Stadt Burg. Foto: Hannes Lintschnig

7. Kirche Petersdorf

Die gotische St.-Johannis-Kirche in Petersdorf stammt aus dem 13. Jahrhundert und gehört zu den ältesten Kirchen auf Fehmarn. Der Kirchturm ist mit 64 Metern der höchste auf Fehmarn.

Die St. Johannis-Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert.
Die St. Johannis-Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Foto: Hannes Lintschnig

8. Mühle bei Dänschendorf

In Dänschendorf kannst du eine der wenigen erhaltenen Mühlen auf Fehmarn bewundern. In der reetgedeckten „flinken Laura“, wie die Mühle genannt wird, sind heute Privatwohnungen.

In Dänschendorf steht eine der wenigen erhaltenen Mühlen auf Fehmarn.
In Dänschendorf steht eine der wenigen erhaltenen Mühlen auf Fehmarn. Foto: Hannes Lintschnig

9. Blühende Rapsfelder vor Windmühlen genießen

Mit dem richtigen Timing bei der Urlaubsplanung siehst über ganz Fehmarn verteilt leuchtend gelb blühende Rapsfelder. Mit den vielen Windrädern im Hintergrund, die sich ungleichmäßig in der Landschaft drehen, ist es fast ein bisschen hypnotisierend.

So schön: die leuchtend-gelb blühenden Rapsfelder.
So schön: die leuchtend-gelb blühenden Rapsfelder. Foto: Hannes Lintschnig

10. Pegelmesser im Meer

Es sieht aus wie ein Turm, der schief im Wasser steht: Am Strand von Westermarkelsdorf auf Fehmarn rätseln Besucher über die Herkunft der schief stehenden Steinspitze, die aus dem Wasser ragt. Es ist ein über 80 Jahre alter Pegelmesser, der schräg im Wasser steht.

Am Strand von Westermarkelsdorf steht eine schiefe Steinspitze.
Am Strand von Westermarkelsdorf steht eine schiefe Steinspitze. Foto: Hannes Lintschnig

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