Dazu kommt, dass es auf Fehmarn nicht nur viele lange Sandstrände gibt, die sich um die Insel verteilen und zum Relaxen einladen.

Für Wassersportler bietet Fehmarn perfekte Surfbedingungen, die Insel wird nicht umsonst auch „Hawaii von Norddeutschland“ genannt. Surfer aus ganz Deutschland kommen zur nördlichsten Insel und schwärmen von den vielen Spots. Auch Kiteboarding ist sehr beliebt.

Natürlich kannst du auch etwas ruhigere Sportarten ausprobieren wie Stand-up-Paddling, Angeln oder Segeln. Auf und am Wasser ist auf Fehmarn fast alles möglich.

Eine Radtour durch Fehmarns Naturschutzgebiete

Wenn du lieber festen Boden unter den Füßen hast, findest du auch an Land viele schöne Urlaubsbeschäftigungen. Fehmarn ist platt, eine Radtour ist nicht sehr anstrengend, und die Radwege sind sehr gut ausgebaut. Auf den Deichen, die du dir mit Schafen teilen musst, kannst du fast um die gesamte Insel fahren.

In den Naturschutzgebieten auf der Insel kannst du viele verschiedene Vögel und andere Tiere beobachten. Deine Radtour wird dich im Landesinneren durch süße, kleine Dörfer führen, wo du in authentischen Restaurants frischen Fisch bestellen solltest.

Sollte es doch mal regnen auf Fehmarn, hat die Insel auch genug Kultur und Unterhaltung im Trockenen für dich zu bieten. Alte Kirchen aus dem 13. Jahrhundert, Ausstellungen, bei denen man etwas lernen kann und überschaubare Stadtzentren mit kleinen, schnuckeligen Läden erwarten dich. Ob du mit der Familie anreist oder mit Freunden, und auch, wenn du allein reist, um einfach mal ein bisschen Abstand vom Alltag zu kriegen: Fehmarn ist dein Spot.