Das durchgeknallt-sympatische Pärchen Edu und Carina hat als „reisereporter 2018“ bereits Sri Lanka erkundet und beim Finale des ESC in Lissabon abgerockt. Jetzt geht’s auf zur dritten Reise – einer Mittelmeer-Kreuzfahrt.

Allerdings tritt dieses Mal nur reisereporterin Carina die Reise an. Edu kann leider nicht mit, er hat eine wichtige Prüfung, die er auf gar keinen Fall versemmeln darf. Daher heißt es für ihn lernen, lernen lernen, während Carina die Topspots an der Küste entdecken wird.

Edu begleitete Carina diesmal nur auf dem Weg bis zum Flughafen. Weil er lernen muss, kann er nicht mit auf die Kreuzfahrt.
Edu begleitete Carina diesmal nur auf dem Weg bis zum Flughafen. Weil er lernen muss, kann er nicht mit auf die Kreuzfahrt. Foto: Maria Menzel

Die 23-Jährige ist sich aber sicher, dass sie auch allein die „Mein Schiff 2“ von TUI Cruises unsicher machen wird. Sie kann es kaum erwarten, in Valletta an Bord zu gehen. Von dort aus schicken wir sie sieben Tage lang auf hohe See, immer entlang der Adriaküste. Das Schiff macht halt in Dubrovnik, Bari, Split, Koper und beendet die Reise in Triest. Sie berichtet live auf FacebookInstagram und reisereporter2018.de von ihren Erlebnissen.

Von uns gibt’s noch ein paar Tipps, denn wir wissen, was Carina auf keinen Fall verpassen darf.

Auf der Mein Schiff 2 wird Carina von Valletta aus zur Adria-Kreuzfahrt aufbrechen.
Auf der „Mein Schiff 2“ wird Carina von Valletta aus zur Adria-Kreuzfahrt aufbrechen. Foto: imago/Richard Wareham

Valletta – Ein „Top Place 2018“

Valletta ist die Haupstadt von Malta und ein echtes Juwel im Mittelmeer. Kein Wunder, dass sie ein „reisereporter Top Place 2018“ ist. In diesem Jahr feiert die ganze Insel ihre kleine Hauptstadt, denn Valletta ist europäische Kulturhauptstadt.

Die kann Carina ganz bequem zu Fuß erkunden, denn Malta ist nur 0,84 Quadratkilometer groß und damit die kleinste Hauptstadt der EU. Ein toller Aussichtspunkt sind die Upper Barakka Gardens oberhalb der „Waterfront“, denn von dort hat sie einen Blick über den Hafen und die „drei Städte“ gegenüber von Valletta: Cospicua, Vittoriosa und Senglea.

Auf ihrem Streifzug kann Carina sich entlang der schmalen Gassen von einem Highlight zum nächsten bewegen. Die Karmelitenkirche und die Festungsmauer sollte sie sich dabei nicht entgehen lassen.

Die Kuppel der Karmelitenkirche ist auf jeden Fall eines der absoluten Highlights von Valletta.
Die Kuppel der Karmelitenkirche ist auf jeden Fall eines der absoluten Highlights von Valletta. Foto: imago/Jochen Tack

Von Valletta aus startet dann Carinas Kreuzfahrt. Den ersten Tag verbringt sie dabei komplett auf See und hat genügen Zeit, die „Mein Schiff 2“ genau unter die Lupe zu nehmen. Wie wär’s mit einem Sushi- oder Fitnesskurs an Bord, bis das Boot in Dubrovnik anlegt?

Bari – Hafenstadt wie aus dem Bilderbuch

Der zweite Stopp auf der Fahrt ist Bari, die Hauptstadt der italienischen Region Apulien. Hier hat Carina einen ganzen Tag, um sich durch die Hafenstadt treiben zu lassen und das Flair aufzusaugen. Eine Stadtbesichtigung inklusive der historischen Altstadt, der Kathedrale San Sabino und des Theaters Petruzzelli gehört zum Bari-Besuch auf jeden Fall dazu.

In der Altstadt von Bari ist eine Besichtigung der Kathedrale San Sabino ein Muss.
In der Altstadt von Bari ist eine Besichtigung der Kathedrale San Sabino ein Muss. Foto: imago/imagebroker

Wenn Carina dann müde vom Laufen ist, empfehlen wir ihr, den Nachmittag am niedlichen Hafen der Stadt zu verbringen und die Aussicht auf das klare Mittelmeer und die schöne Küste zu genießen, bevor es am Abend zurück aufs Boot geht.

Koper – das Venedig Sloweniens

Der vorletzte Landgang für Carina. In der slowenischen Stadt Koper kann sie nicht nur in die Kultur Sloweniens eintauchen, sondern auch ein bisschen Venedig-Flair schnuppern. Die mittelalterliche Stadt hat nämlich einige Bauten im venezianischen Stil, die sich rund um den zentralen Tito-Platz aneinanderreihen.

Die beste Aussicht in Koper hast du vom Kirchturm aus, zum Beispiel auf den Prätorenpalast direkt am Fuß des Turms.
Die beste Aussicht in Koper hast du vom Kirchturm aus, zum Beispiel auf den Prätorenpalast direkt am Fuß des Turms. Foto: imago/imagebroker

Vom Prätorenpalast zur Loggia und dann zum Da-Ponte-Brunnen, der stark an die Rialtobrücke von Venedig erinnert – Carina wird bestimmt keine Langeweile haben.

Den besten Ausblick gibt’s übrigens vom Glockenturm der Kathedrale Mariä Himmelfahrt. Am späten Abend bricht unsere reisereporterin dann zum letzten Stopp in Triest auf.

Von dort aus geht es wieder heimwärts, zurück zu ihrem Edu, der in der Zwischenzeit hoffentlich seine Prüfung bestanden hat. Er wird dich auf dem Laufenden halten!

Wir sind die „reisereporter 2018“.
Wir sind die „reisereporter 2018“. Foto: TUI; reisereporter; freepik.com