Peru: 5 Highlights unserer „reisereporter 2018“ | reisereporter.de

Peru: Die 5 Highlights unserer „reisereporter 2018“

Jane und Julia sind die zweitplatzierten „reisereporter 2018“, sie erleben mit uns und TUI das beste Jahr ihres Lebens. Was du auf einer Rundreise durch Peru auf gar keinen Fall verpassen darfst, verraten sie hier. 

Julia & Jane
DAS Highlight für Jane und Julia: Der erste Blick auf Machu Picchu.
DAS Highlight für Jane und Julia: Der erste Blick auf Machu Picchu.

Foto: privat

Jane, Julia und Heinz waren für elf Tage in Peru, in ihrem Reisetagebuch haben sie dich live an ihren Abenteuern teilhaben lassen. Nun verraten sie dir ihre schönsten Momente.

Das sind die fünf Highlights von Julia

1. Echte Kultur und inspirierende Traditionen

Wurdest du schon einmal singend von bis über beide Ohren strahlenden Menschen in farbenfrohen Kleidern empfangen? Nein? Dann fahr nach Peru und besuch dieses urige Bergdorf in Urubamba: Die Menschen in Huilloc lassen dich pure Lebensfreude spüren.

Wir tanzten, sangen und lachten zusammen, probierten traditionelle Trachten an und bestaunten die selbst genähten Kunstwerke der Frauen. Ich habe mich selten so wohl und willkommen gefühlt. Eine Herzlichkeit ohnegleichen!

Die Menschen in Huilloc haben Jane und Julia herzlich aufgenommen.
Die Menschen in Huilloc haben Jane und Julia herzlich aufgenommen. Foto: privat

2. Geheimnisvolle Rituale und überwältigende Bauten

Ganz ehrlich: Die Inkas waren mir schon immer etwas unheimlich. Wie haben sie es geschafft, eine ganze Stadt in 2.400 Metern Höhe auf einem Berg zu erbauen? Im 15. Jahrhundert? Ohne Lkw, Bagger oder Bulldozer? Schwer beeindruckt stand ich mit vom Aufstieg wackligen Knien auf der Bergspitze und konnte die Weiten des Inka-Reiches kaum erfassen. (Fun-Fact: Wir sind nur die letzten Meter zu Fuß gegangen, den Rest schaukelten wir gemütlich im Shuttlebus hin und her. Ich wäre ganz sicher kein brauchbarer Inka gewesen.)

Die gut erhaltene Ruinenstadt auf dem Machu Picchu hat mir wirklich den Atem geraubt, und ich kann mir die Errichtung der Bauten nicht erklären. Es sei denn, das mysteriöse Volk kam von einem anderen Planeten. Oder hatte magische Hilfe.

Auf der Busfahrt Richtung Machu Picchu gab es Stopps an alten Inkastätten.
Auf der Busfahrt Richtung Machu Picchu gab es Stopps an alten Inkastätten. Foto: privat

3. Apropos magisch: Der siebte Lama- und Alpaka-Himmel

Ach, was soll ich um den heißen Brei herumreden: Ja, Lamas und Alpakas sind meine Lieblingstiere. Ja, ich werde zu Hause eine Alpakafarm eröffnen. Nein, das ist kein Scherz. Wenn ich an Peru denke, breitet sich in meinem Kopf eine saftig-grüne Koppel aus, auf der die flauschigen Vierbeiner genüsslich grasen und übermütig umherspringen.

Bezeichnet mich als Kulturbanausen: Ich habe tatsächlich eine Salzverkostung geschwänzt, um ein Foto mit einem Lama zu machen. Shame on me, aber bei diesen Tierchen kann ich nicht wiederstehen.

Julia liebt Alpakas – ein Grund, warum sie auch Peru liebt.
Julia liebt Alpakas – ein Grund, warum sie auch Peru liebt. Foto: privat

4. Lebhafte Märkte und beeindruckende Kunstwerke 

Ich habe mich gefühlt wie in einer anderen Welt. In einer Welt, in der die Menschen noch mit den einfachen Dingen zufrieden und glücklich sind. In einer Welt, die bunt und lebhaft ist, in der ein gemeinsames Mittagessen den Höhepunkt des Tages darstellt. Einfach eine Welt, die noch in Ordnung zu sein scheint.

Der Besuch des traditionellen Marktes in Chinchero hat mich richtig glücklich gemacht. Wir kosteten frisches Obst, genossen knusprigen Mais und kauften einen Alpaka-Schal nach dem anderen. Wir plauschten mit den Einheimischen – in zugegeben etwas sehr gebrochenem Spanisch – und genossen jede Sekunde. ¡Qué día!

Auf den Märkten in Peru haben sich die „reisereporter 2018“ ordentlich eingedeckt.
Auf den Märkten in Peru haben sich die „reisereporter 2018“ ordentlich eingedeckt. Foto: privat

5. Blumiges Glück und entspannte Atmosphäre

Zusammenfassend kann ich Peru mit drei Wörtern beschreiben: bunt, entspannt, lebensfroh! Wenn es einmal keinen Markt gibt, auf dem die schönsten Kunstwerke verkauft werden, erscheinen prächtige Blumen, die sich gegenseitig mit ihrer Schönheit übertreffen.

Die Menschen gehen das Leben mit einer Gelassenheit an, die bei uns schon fast in Vergessenheit geraten ist und von der wir uns ruhig noch eine Scheibe abschneiden können. Das Land steckt voller guter Laune und ist ein Garant zum Glücklichsein.

Das sind die Highlights von Jane

1. Der Machu Picchu

Unangefochten an der Spitze: der Machu Picchu, eines der im Jahr 2007 neu gekürten sieben Weltwunder. Und dieses hat seinen Namen wirklich verdient.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, dort oben zu stehen und in der Realität zu erblicken, was ich auf so vielen Fotos gesehen hatte: die wohl berühmteste Inka-Stadt der Welt, erbaut mitten auf einem Berggipfel. Ein beeindruckendes Erlebnis, das ich nicht mehr vergessen werde und an dem bei einer Peru-Reise kein Weg vorbeiführt.

Blick auf die Inka-Stadt Machu Picchu in Peru.
Die Atmosphäre am Machu Picchu war für Jane und Julia unbeschreiblich. Foto: privat

2. Die schwimmenden Inseln der Uros

Ich konnte erst gar nicht glauben, dass dort wirklich Menschen leben – mitten im Titicacasee, auf schwimmenden Inseln. Doch sie sind tatsächlich bis heute die Heimat vieler indigener Familien, die ihre gesamte Umgebung ausschließlich aus Schilf bauen – ihre Häuser, ihre Boote und auch ihre Inseln.

Bei unserem Besuch wurden wir ganz herzlich empfangen, die Uros sangen für uns, sie zeigten uns ihr Zuhause und ihre tägliche Arbeit. Es war wahnsinnig spannend zu sehen, wie die Familien mit ihrer bunten traditionellen Kleidung und ihrem Lachen einen winzigen Teil des größten Sees Südamerikas mit Leben füllen.

Auf den schwimmenden Inseln im Titicacasee wohnen die Uros.
Auf den schwimmenden Inseln im Titicacasee wohnen die Uros. Foto: privat

3. Die Geheimnisse der Inka

Ob am Machu Picchu, in Nasca oder in Cusco: Im ganzen Land haben wir Hinterlassenschaften der Inka gefunden. Riesige Festungen, erbaut aus Tausenden tonnenschweren Steinen. Erdbebensichere Tempel, deren Mauern mit einer Perfektion gebaut sind, dass kein einziges Blatt zwischen die einzelnen Steine passt. Die Hauptstadt des Inka-Volkes, gebaut in Form eines Pumas.

Begib dich definitiv auf die Spuren der Inka-Architektur, wenn du in Peru bist!

Letzte Sightseeing-Tour in Peru: Jane und Julia in Cusco.
Letzte Sightseeing-Tour in Peru: Jane und Julia in Cusco. Foto: privat

4. Arequipa

Unsere Erwartungen waren groß, als wir uns auf den Weg in „die weiße Stadt“ machten. Und wir wurden nicht enttäuscht. Fast alle Häuser sind aus einem wunderschönen weißen Vulkanstein gebaut, der Arequipa diesen Namen gab.

Die hellen, prachtvollen Bauten an der Plaza de Armas, umgeben von Palmen und bunten Blumen, stahlen eine ganz besondere Schönheit aus. Gern hätte ich noch viel mehr von der Stadt gesehen, die kleinen Gassen erkundet und die Atmosphäre am Hauptplatz genossen.

Fast alle Häuser in Arequipa sind aus weißem Vulkanstein gebaut.
Fast alle Häuser in Arequipa sind aus weißem Vulkanstein gebaut. Foto: privat

5. Lamas, Alpakas und Co.

Wilde Meerschweinchen, Chinchillas, Vikunjas, Guanacos und vor allem: Lamas und Alpakas. Um sie kommt einfach niemand herum, der nach Peru reist. Die süßen Tiere sind überall. In den Anden leben sie in großen Herden, vor den Häusern der Peruaner stehen sie als Haustiere, und selbst in den Städten findest du sie als Fotomodels für Touristen.

Auch die wunderschöne traditionelle Kleidung, die vor allem in den Bergdörfern heute noch von einem großen Teil der Bevölkerung getragen wird, entsteht aus der Wolle der Tiere.

Als wir in den Läden dann zudem wirklich alles fanden, was wir uns in Form eines Alpakas vorstellen konnten (oder auch nicht), da konnten wir natürlich nicht Nein sagen. Und so sind wir jetzt bestens ausgestattet mit Alpaka-Pullovern, -Schals, -Socken, -Decken, -Kugelschreibern und -Schlüsselanhängern.

Diese Alpakaherde begleitete Jane und Julia nach Deutschland.
Diese Alpakaherde begleitete Jane und Julia nach Deutschland. Foto: privat

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