Regelchaos Wildcamping: Wo es geht und wo nicht | reisereporter.de

Regelchaos Wildcamping: Wo es geht und wo nicht

Zelten auf Campingplätzen kann schön sein, muss es aber nicht. Viel reizvoller ist es, den Übernachtungsort selbst auszusuchen. Der reisereporter verrät dir, worauf du beim Wildcamping achten musst. 

Zelten vor Bilderbuchkulisse – Wildcamping macht’s möglich. (Symbolfoto)
Zelten vor Bilderbuchkulisse – Wildcamping macht’s möglich. (Symbolfoto)

Foto: pixabay.com/pexels

Wenn du morgens aufwachst, den Reißverschluss deines Zeltes aufmachst und dein erster Blick über ein gewaltiges Bergmassiv schweift, dann hast du den perfekten Campingplatz gefunden – oder du hast dein Zelt einfach in der Wildnis aufgeschlagen. Ja, das ist grundsätzlich möglich, aber du solltest ein paar Regeln beachten.

Wir zeigen dir, welche Regeln du in den einzelnen Ländern beachten solltest. Aber erst mal müssen wir eine Sache klarstellen.

Campen, zelten, biwakieren – ja was denn nun?

Wenn du planst, dein Nachtlager abseits von öffentlichen Zeltplätzen aufzuschlagen, solltest du vorher überlegen, wie das Ganze aussehen soll. Denn bekanntlich gibt es in den meisten Ländern für alles Regeln, und die sind nicht immer leicht zu durchschauen – auch nicht beim Wildcampen.

Zunächst zu den Begrifflichkeiten: Beim Campen ist das Reisen mit einem Wohnmobil, Van oder Wohnwagen gemeint. Dafür gibt es klare Regeln. Etwas schwieriger wird es beim Unterschied zwischen zelten und biwakieren.

Biwakieren bedeutet: Du schläfst unter freiem Himmel, ohne Zelt, maximal mit einem Biwaksack. Auch das Übernachten in einer Hängematte zählt dazu. Und dafür gibt es keine ausdrücklichen Regelungen. Auch draußen ist nicht gleich draußen.

Was die Unterschiede zwischen einer Übernachtung im Wald, auf Feldern oder am Strand sind, erklären wir dir hier.

Tipps zum Wildcampen in…

Skandinavien

In Norwegen, Schweden und Finnland ist es am einfachsten, sein Zelt in der Natur aufzuschlagen oder seinen Camper am Straßenrand zu parken. Denn hier gilt das sogenannte „Jedermannsrecht“ — auch für dich!

Das bedeutet, du kannst nahezu überall campen und das sogar bis zu drei Tage hintereinander. Jedoch solltest du dich nicht in der Nähe von Sehenswürdigkeiten niederlassen, und wenn du dir ein Privatgelände aussuchst, musst du vorher den Besitzer fragen. In Nationalparks und Schutzgebieten sowie auf landwirtschaftlich genutzten Flächen ist das Wildcamping auch in Norwegen, Schweden und Finnland verboten.

Wenn du einen Platz zum Übernachten gefunden hast, gelten folgende Regeln: Mach kein offenes Feuer und hinterlass keinen Müll. Außerdem solltest du auf Hinweisschilder achten, denn auch die können an bestimmten Stellen ein Campingverbot bedeuten. Wenn du mit einem Camper auf vier Rädern unterwegs bist, darfst du auf unkultiviertem Land, das etwas Abstand zum Straßenrand hat, über Nacht parken. 

In Dänemark sieht die Lage etwas anders aus. Denn hier ist das Wildcampen verboten. Doch es gibt charmante Alternativen: Zeltplätze. Davon gibt es im ganzen Land mehr als 750. Die sind zwar nicht immer so einfach zu finden, dafür aber meist idyllisch gelegen.

In kleinen Schutzhütten kannst du deinen Schlafsack ausrollen und brauchst nicht einmal ein Zelt. Auf manchen dieser Plätze gibt es sogar fließend Wasser und richtige Duschen. Nicht alle Naturcampingplätze sind kostenlos, aber an vielen Stellen kannst du selbst entscheiden, wie viel du in die Spendendose wirfst. 

Idyllisch und völlig kostenlos: In Dänemark findest du abseits der Straßen immer wieder kleine Naturcampingplätze mit Schutzhütten, die du kostenfrei nutzen kannst.
Idyllisch und völlig kostenlos: In Dänemark findest du abseits der Straßen immer wieder kleine Naturcampingplätze mit Schutzhütten, die du kostenfrei nutzen kannst. Foto: Lisa-Marie Leuteritz

Wenn dir das aber noch nicht genug Natur ist, hast du in etwa 150 dänischen Wäldern die Möglichkeit, kostenlos zu zelten. Auf der Seite des Dänischen Amtes für Naturverwaltung findest du die genauen Informationen dazu. Hast du dich allerdings in einen Platz am Strand verliebt und schlägst dort dein Zelt auf, musst du mit Strafen rechnen. In Dänemark drohen Bußgelder zwischen 5 und 500 Euro. 

Bist du in Dänemark mit deinem Camper auf vier Rädern unterwegs, darfst du Parkplätze und Raststätten immer dann benutzen, wenn es nicht ausdrücklich verboten ist – für höchstens eine Nacht. 

Deutschland, Österreich, Schweiz

Kommen wir vom entspannten Skandinavien zum strengen Deutschland — in diesem Fall natürlich aufs Wildcamping bezogen.

Auch hier gilt: Übernachten in Nationalparks, Biotopen oder Naturschutzgebieten ist tabu. Das Gleiche gilt für sämtliche Küstenregionen, die hierzulande streng geschützt sind. Auf privaten Grundstücken darfst du übernachten, wenn du die Erlaubnis des Eigentümers hast. Das Zelten im Wald ist verboten.

Darüber hinaus sind die Regelungen zum Übernachten in freier Landschaft je nach Bundesland unterschiedlich: In Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und im Saarland ist es ausnahmslos verboten. In Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Hessen und Berlin ist es dagegen nicht ausdrücklich verboten. Bremen verbietet das Zelten auf Feldern, und in Brandenburg haben Wanderer zu Fuß, zu Pferd, zu Rad oder zu Wasser das Recht, zu zelten, wenn sie sich nicht in Naturschutzgebieten befinden. 

Ein idyllischer Ort zum Zelten, aber in Deutschland leider verboten.
Ein idyllischer Ort zum Zelten, aber in Deutschland leider verboten. Foto: pixabay.com/holzijue

In wenigen Teilen Deutschlands gibt es allerdings auch kleine Naturcampingplätze nach dem Vorbild der Skandinavier, beispielsweise in Schleswig-Holstein. In der Eifel gibt es ein ähnliches Projekt, allerdings musst du den Platz vorher buchen, und es gibt eine Plattform fürs Zelt, eine Sitzgruppe und eine Toilette – also keine pure Wildnis. In Sachsens Elbsandsteingebirge kannst du „boofen“: Für eine Nacht darfst du es dir in kleinen Höhlen im Sandstein gemütlich machen.

Wenn du in Deutschland beim Wildcampen auf unerlaubten Flächen erwischt wirst, musst du mit Strafen zwischen 5 und 5.000 Euro rechnen. Die Höhe hängt vom jeweiligen Bundesland und dem dortigen Standort ab.

Mit dem Camper ist das so eine Sache: Wenn du unterwegs bist und dich die Müdigkeit übermannt, darfst du an einer Raststätte oder auf einem Parkplatz halten und dich ausruhen. Und das kann je nach Verfassung ja auch mal eine Nacht lang dauern.

In Österreich sind die Regeln zum Wildcampen ähnlich kompliziert wie in Deutschland. Im Wald zu zelten ist verboten, wenn keine Erlaubnis des Grundstückeigentümers vorliegt. Auch das Campen in Naturschutzgebieten, Nationalparks und Sonderschutzgebieten ist untersagt.

Wenn du eine ausgiebige Tour durch das alpine Ödland machen möchtest, hängt es vom jeweiligen Bundesland ab, ob du dein Zelt aufschlagen darfst oder nicht. Strikt verboten ist jegliche Form des Wildcampens in Kärnten, in Niederösterreich und in Tirol.

Im Burgenland, in Oberösterreich, in der Steiermark und im Vorarlberg sind die Regeln etwas entspannter, und zumindest das Biwakieren im alpinen Ödland ist erlaubt. Wirst du beim verbotenen Wildcampen erwischt, zahlst zu in Österreich Strafen zwischen 5 und 500 Euro. 

Das Übernachten im Wohnmobil wird abseits der Campingplätze ebenfalls erschwert, da es verboten ist. Viele Parkplätze sind sogar mit Toren ausgestattet, damit ein Camper gar nicht erst durchfahren kann. 

Gute Nachrichten: In der Schweiz ist das Wildcampen nicht generell verboten. Hier greift das aus Skandinavien bekannte Jedermannsrecht. Das erlaubt dir, ein bis zwei Nächte auf unkultiviertem Land, das sich nicht in einem Naturschutzgebiet befindet, zu zelten. Hinweisschilder machen dich auf Ausnahmen aufmerksam.

Die Schweiz ist zwar entspannt, was das Wildcampen angeht, aber die Strafen sind umso höher, wenn du dich nicht an die Regeln hältst. Wirst du beim Zelten oder Feuermachen in einem Wildschutz- oder Nationalpark erwischt, musst du mit Strafen von bis zu 10.000 Euro rechnen. 

Strenger sind die Regeln dann schon beim Übernachten mit dem Camper – denn dafür gelten die gleichen Regeln wie in Österreich. 

Niederlande, Belgien und Luxemburg

Denkst du bei den Niederlanden auch sofort an Wohnmobile und Campingparadies? Das mag sein, aber wehe, du schlägst dein Lager in der Wildnis auf. Das ist nämlich strikt verboten.

Es gibt allerdings sogenannte „Pfahlcampingplätze“, die du stattdessen nutzen kannst. Hängt an einem Pfahl ein entsprechendes Schild, darfst du im Umkreis von zehn Metern dort dein Nachtlager für maximal drei Tage aufschlagen. Diese Karte zeigt dir alle Pfahlcampingplätze in den Niederlanden und auch in Belgien.

Die Niederländer setzen ihre Regeln zum Campen knallhart durch, wer erwischt wird, muss mit hohen Strafen rechnen. Selbst auf Privatgrundstücken darf nicht gecampt werden. 

In Belgien sieht die Sache mit dem Wildcampen – endlich mal – etwas entspannter aus: Dort gilt die sogenannte 24-Stunden-Regel. Die besagt, dass jeder außerhalb von Campingplätzen, Parkplätzen, Straßen und privaten Grundstücken eine Nacht campen darf, sowohl mit Zelt als auch mit Camper. Nur an der Küste gilt diese Regel nicht und das Campen ist streng verboten. Das wird auch dementsprechend regelmäßig kontrolliert. 

In Luxemburg ist wildes Campen ebenfalls verboten, allerdings wird es oft für eine Nacht toleriert – wenn du dich abseits der Städte niedergelassen hast. Auf Privatgrundstücken darf mit maximal zwei Zelten gleichzeitig genächtigt werden, und das natürlich nur mit Genehmigung der Grundstücksbesitzer. 

Balkanregion

Grundsätzlich sind die Länder Serbien, Bosnien, Montenegro, Slowenien, Mazedonien und Albanien tolerant gegenüber Wildcampern. In der Nähe von staatlichen Gebäuden solltest du dich allerdings nicht niederlassen.

In Griechenland, Rumänien, Bulgarien und Kroatien sind die Regeln schärfer – zumindest dann, wenn du in touristischen Gebieten wildcampen möchtest. Es ist in diesen Ländern zwar verboten, aber laut etlichen Erfahrungsberichten im Netz gehen die Einwohner ziemlich tolerant damit um.

Von der Polizei werden Wildcamper meist geduldet, wenn du Glück hast, geben sie dir sogar noch einen Tipp für den perfekten Übernachtungsplatz. In Nationalparks solltest du allerdings auch auf dem Balkan kein Nachtlager aufschlagen. Für motorisierte Camper gilt: Ab auf den offiziellen Campingplatz!

Rumänien tanzt als eines der ersten Länder in dieser Liste aus der Reihe, denn Wildcampen ist hier erlaubt. Die einzige Ausnahme sind Naturschutzgebiete. Vielleicht hast du das den Einwohnern zu verdanken, denn die zelten selbst sehr gern. Sogar an der Küste kannst du deinen Camper parken, dein Zelt aufsstellen oder deine Hängematte postieren.

Wenn du in den rumänischen Bergen unterwegs bist, wird dir das ein oder andere Hinweisschild auffallen, welches an den Stellen vom Zelten abrät. Das ist aber keine Willkür, sondern soll dich lediglich vor den dort lebenden Braunbären schützen. 

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Estland, Lettland und Litauen

Die Esten stehen Wildcampern recht tolerant gegenüber. Wenn du dein Zelt nicht gerade in einer Ortschaft aufschlägst, kannst du für eine Nacht kostenfrei und straffrei in der Pampa übernachten. Das gilt auch für Wohnmobile und Camper. Oftmals sind auch die Bauern bereit, Wildcamper für eine Nacht auf ihren Privatgrundstücken übernachten zu lassen. 

In Lettland sieht die Lage ähnlich entspannt aus, dort ist das Campen außerhalb von geschlossenen Ortschaften erlaubt. 

Hier würdest du am liebsten sofort dein Zelt aufschlagen? Das kannst du, denn der Strand befindet sich in Lettland und dort ist Wildcamping erlaubt.
Hier würdest du am liebsten sofort dein Zelt aufschlagen? Das kannst du, denn der Strand befindet sich in Lettland und dort ist Wildcamping erlaubt. Foto: pixabay.com/koronevskis

Das Gleiche gilt für Litauen. Möchtest du außerhalb von geschlossenen Ortschaften zelten, biwakieren oder deinen Camper parken, ist das für eine Nacht kein Problem. Im ländlichen Raum sind die Bewohner Wildcampern gegenüber sehr offen, viele Bauern erlauben auch das Übernachten auf ihrem Grundstück für eine Nacht. 

Italien

Beim Wildcampen in Italien gibt es kein Pardon, denn es ist streng verboten. Das Verbot wird vor allem in den touristischen Gebieten sowie an der Küste streng kontrolliert. Suchst du dir einen Platz außerhalb dieser Gebiete, kannst du Glück haben und die Einwohner sowie die Behörden tolerieren den Aufenthalt für eine Nacht.

Tun sie das nicht, musst du mit hohen Geldstrafen rechnen. Wenn du keine Ausnahmegenehmigung vorzeigen kannst, werden zwischen 100 und 500 Euro fällig. 

Im Wohnmobil darfst du dich auch abseits öffentlicher Campingplätze eine Nacht aufhalten. Aber das gilt natürlich nur abseits von Sehenswürdigkeiten, der Küste oder großen Städten. 

Wenn du in Italien dein Zelt in der Natur aufschlägst, um einen solchen Ausblick am Morgen zu genießen, machst du dich strafbar.
Wenn du in Italien dein Zelt in der Natur aufschlägst, um einen solchen Ausblick am Morgen zu genießen, machst du dich strafbar. Foto: unsplash.com/Scott Goodwill

Spanien

Wenn du in Spanien in der freien Natur abseits von Campingplätzen übernachten möchtest, solltest du aufpassen, in welcher Region du dich gerade befindest. An der Mittelmeerküste ist es beispielsweise verboten und wird entsprechend streng kontrolliert. Sogar in der Luft patrouillieren die Polizisten, um potenzielle Wildcamper zu entdecken.

An der Atlantikküste sieht die Sache schon etwas entspannter aus – auch wenn dort nicht direkt an den Stränden übernachtet werden sollte. Und im Landesinneren sind die Kontrollen weniger streng.

Wenn du dich in Spanien erwischen lässt, musst du mit Strafen zwischen 30 und 800 Euro rechnen.

Frankreich

Hast du dir vorgenommen, in Frankreich abseits von Zeltplätzen zum campen, solltest du deine Pläne noch einmal überdenken. Denn Wildcamping ist auch hier verboten, es sei denn, du hast eine Erlaubnis von den lokalen Behörden.
 
Darauf weisen dich Schilder mit der Aufschrift „Camping reglementé, s’adresser à la mairie“ hin. Das bedeutet, du musst zum Bürgermeisteramt der Gemeinde gehen, und dort wird dir ein Platz für die Nacht zugewiesen. Das kann beispielsweise ein Sportplatz sein. 
 
Touristische Gebiete werden streng kontrolliert. Stellst du dich gegen das Gesetz und zeltest trotzdem in der Wildnis, musst du mit hohen Strafen rechnen. Wie in vielen anderen Ländern auch, ist die Lage abseits der Touristengebiete etwas entspannter. 

In Frankreich gibt es immerhin eine Alternative zu teuren und überlaufenen Zeltplätzen, und zwar die sogenannten „Camping Municipal“-Plätze. Diese gehören den Gemeinden und können für kleines Geld genutzt werden. Viele französische Ortschaften haben sogar kostenfreie Stellplätze für Wohnmobile und Camper eingerichtet. 

Im Gegensatz zu anderen Ländern sind die Regeln in Nationalparks etwas gelockerter. So ist das Biwakieren zwischen 19 Uhr und 9 Uhr erlaubt. An den Eingängen der Parks findest du in der Regel Listen, auf denen du die Plätze findest, an denen du dein Nachtlager unter freiem Himmel nicht aufschlagen darfst. 

England, Irland und Schottland

Auch in England brauchst du eine Genehmigung der Gemeinde, wenn du in der Gegend abseits von Campingplätzen zelten möchtest. Die Ländereien gehören zum größten Teil Privatpersonen, die du um Erlaubnis fragen solltest. Wenn du dein Nachtlager in Nationalparks aufschlagen möchtest, kannst du dir eine Landkarte bei örtlichen Touristenbehörden besorgen. Auf der sind alle Plätze eingezeichnet, an denen das Wildcamping erlaubt ist. 

Das wilde Campen in Schottland hat reisereporterin Maria bereits getestet, denn das ist dort erlaubt. Warum das Land seine Regeln zugunsten der Camper geändert hat und was meine Kollegin auf ihrem Roadtrip durch das Land alles erlebt hat, liest du hier

Die Einwohner Irlands sind bekannt für ihre Gastfreundschaft. Dementsprechend tolerant sind die Iren gegenüber Wildcampern – obwohl es eigentlich verboten ist. Doch mit der Erlaubnis der Grundstücksbesitzer ist es auch in Irland kein Problem, sein Zelt auf der Wiese aufzuschlagen oder das Wohnmobil für eine Nacht zu parken. 

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