Fotos: Europas Metropolen im Schnee | reisereporter.de

So schön sehen Europas Metropolen im Schnee aus

Schneemänner vor dem Kolosseum, zugeschneite Grachten in Amsterdam, Schneeflocken tanzen vor dem Eiffelturm: Heftiger Schneefall hat Metropolen in ganz Europa in ein Winterwunderland verwandelt. Der reisereporter zeigt dir die schönsten Fotos. 

Das Kolosseum in Schnee gehüllt: Das gibt’s nur ganz selten.
Das Kolosseum in Schnee gehüllt: Das gibt’s nur ganz selten.

Foto: imago/Insidefoto

Schneefall in Rom ist sehr selten. Wenn es mal dazu kommt, ist das öffentliche Leben lahmgelegt. So wie am Montag in dieser Woche: Flüge wurden gestrichen, Schulen und sogar die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der italienischen Hauptstadt, das Kolosseum, blieben geschlossen.

Die Touristen machten das beste aus der Situation – mit Schneeballschlachten auf der Piazza Venezia oder dem Petersplatz und gemeinsamem Schneemannbauen vor dem Kolosseum. 

  

Ungewöhnlich: So sieht Rom im Schnee aus

Im Zentrum der Stadt sind in der Nacht zu Montag bis zu zehn Zentimeter Neuschnee gefallen. Das Militär sollte beim Schneeräumen helfen. Und der Zauber war nur von kurzer Dauer, am Montagabend bildete sich schon Matsch. Bei diesen Drohnenaufnahmen kannst du noch ein bisschen Weiterträumen vom Winterwunderland Rom: 

In Amsterdam liegen die zugefrorenen Kanäle aktuell unter einer dicken Schneedecke – ein seltenes und schönes Bild. Wer vorhatte, mit seinem Boot wegzufahren, hat allerdings Pech…

In Schweden hat heftiger Schneefall für Chaos auch in der Hauptstadt Stockholm gesorgt, die Landebahnen der Flughäfen Bromma und Arlanda waren zugeschneit. Das führte dazu, dass zahlreiche Starts und Landungen verschoben werden mussten. Und aktuell schneit es immer mal wieder, sodass die Schneedecke weiter wächst:

Touristen auf der Suche nach schönen Fotmotiven haben in Stockholm daher Glück. Die zugeschneiten bunten Häuser in der Alstadt sind ein echter Hingucker:

Auch in Bulgariens Hauptstadt Sofia sorgte der Schnee Anfang dieser Woche für Beeinträchtigungen. Flieger starteten deutlich verspätet, die Autobahn nach Burgas am Schwarzen Meer war nur schwer befahrbar. Vielerorts gab es Schneeverwehungen. 

Bereits Anfang Februar lag Paris unter einer Schneedecke. Seit dem Winter 2012/2013 hatte es nicht mehr so viel geschneit. So war auch in Frankreichs Hauptstadt das öffentliche Leben teils lahmgelegt. Der Eiffelturm blieb geschlossen, dafür machten sich Pariser einen Spaß daraus, am Hang vor Sacré-Coeur zu Rodeln und sogar Snowboard zu fahren.

Schnee in Paris – so sah es aus

Die Aussichten für die kommenden Tage: Die Winterwunderländer verschwinden langsam, aber sicher, wieder. In Deutschland wird es zum Beispiel zum Wochenende mit Temperaturen über null wieder etwas „wärmer“.

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