Statt mit Schweröl sollen die drei neuen Kreuzfahrtschiffe, welche die Meyer Werft in Papenburg baut, mit emissionsarmem Flüssigerdgas fahren. Das verringere den Ausstoß von Feinstaub, Schwefeloxiden, Stickoxiden und Kohlenstoffdioxid, teilt Aida mit. Das dritte Schiff, das 2023 in Dienst gestellt wird, habe das Unternehmen jetzt bei der Meyer Werft bestellt.

Neues Kreuzfahrtschiff Aidanova sticht im Dezember in See

Die neuen Schiffe seien nicht nur nachhaltiger als ihre Vorgänger, auf die Passagiere warte auch ein erweitertes Unterhaltungsangebot an Bord: Mit mehr als 40 Restaurants und Bars, einem weiterentwickelten Theatrium, einem eigenen TV-Studio und neuen Erlebnisrestaurants will Aida die Kreuzfahrt für neue Zielgruppen attraktiver machen.

Die beiden Schwimmteile der Aidanova wurden jetzt zusammengefügt – in Milimeterarbeit:

Am 2. Dezember legt die Aidanova in Hamburg zu ihrer Jungfernfahrt in Richtung der Kanaren ab. Ab Mitte Dezember können Passagiere dann auf dem Kreuzfahrtschiff mit insgesamt 19 Decks auf siebentägigen Kreuzfahrten entlang der Kanaren und nach Madeira schippern.