Teuerste Reiseziele der Welt 2018 | reisereporter.de

#GönnDir: Das sind die teuersten Reiseziele 2018

Unterkunft, Essen, Trinken, Transport und Unterhaltung – auch bei „Kurz mal weg“- oder Städtereisen kommt einiges an Kosten zusammen. An welchen beliebten Reisezielen du besonders tief in die Urlaubskasse greifen musst, verraten wir dir hier.

Infografik über die teuersten Reiseziele 2018 (durchschnittliche Ausgaben pro Person und Tag).
Diese Grafik zeigt, in welchen Städten der Urlaub 2018 besonders teuer wird.

Foto: Statista

Sie sind beliebt – und teuer: Wer zu den spannenden Metropolen (oder auf eine der spanischen Lieblingsinseln) reist, muss sich auf hohe Ausgaben gefasst machen.

Wie hoch genau, das hat jetzt das Onlinereisebüro Hoppa ausgewertet. Verglichen wurden dafür die durchschnittlichen Kosten für Hotel, Essen und Trinken, Taxi und Unterhaltung pro Person und Nacht an 100 Destinationen weltweit.

New York ist das teuerste Reiseziel

Dabei sind die Spitzenreiter vielleicht wenig überraschend. Die errechneten Kosten geben dir aber einen guten Anhaltspunkt dafür, wie viel du für deinen Urlaub dort 2018 einplanen musst. In New York, der teuersten Destination, sind das immerhin rund 392 Euro, in Kopenhagen und Amsterdam (Platz zwei und drei) etwa 370 Euro.

Als einzige Insel mischt Ibiza in den Top 10 der teuersten Reiseziele 2018 mit: 328 Euro zahlst du hier durchschnittlich für einen Tag Unterkunft, Verpflegung und Entertainment pro Nase. Seit Kurzem gibt es auf der Balearen-Insel sogar ein Airbnb-Verbot. Dadurch werden günstigere Hotelalternativen in Zukunft wohl wegfallen.

Berlin und Frankfurt sind übrigens die einzigen deutschen Städte im Ranking und liegen im Mittelfeld auf den Plätzen 48 und 49.

Klar, mit den richtigen Budget-Unterkünften, Laufen statt Taxi, kostenlosen Stadtführungen (die wir persönlich richtig cool finden) und anderen Gratisangeboten kannst du selbst in den teureren Destinationen den ein oder anderen Euro sparen.

Insofern ist diese Liste vielleicht gar keine Abschreckung für Sparfüchse – sondern eine Herausforderung. Challenge? Accepted!

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