Wie lokale Medien berichten, wurden elf Personen im Skigebiet bei dem Vulkanausbruch verletzt, vier davon durch herumfliegende Felsbrocken, fünf durch die zerbrochenen Fenster einer Seilbahngondel, die von Felsbrocken getroffen wurde. Ein Mensch starb durch die durch den Ausbruch entstandene Lawine.

Auf Videoaufnahmen sind die große Aschewolke, umherfliegende Felsbrocken und eine Lawine zu erkennen:

Das lokale Krisenmanagementzentrum sagte gegenüber NHK Tokyo, dass versucht werde, 80 weitere Menschen zu befreien, die sich im Skigebiet aufhielten und zu einer Seilbahnstation auf dem Gipfel gebracht wurden.

Die Japan Meteorological Agency (JMA) hat die vulkanische Alarmstufe auf die Stufe 3 erhöht. Das bedeutet: Menschen sollen sich dem Vulkan auf keinen Fall mehr nähern, da mit vulkanischem Gestein im Umkreis von zwei Kilometern zu rechnen ist.