Chinas Eis-Festival: gefrorene Stadt | reisereporter.de

Eis-Festival in China: Diese Stadt ist eingefroren

Bunt leuchtende Paläste und Skulpturen, wohin das Auge blickt: Künstler haben in China eine märchenhafte Welt nur aus Schnee und Eis gebaut. Sie ist nachts knallbunt beleuchtet und zieht mehrere Millionen Besucher an.

Die Gebäude des Eis-Festivals leuchten in allen Regenbogenfarben.
Die Gebäude des Eis-Festivals leuchten in allen Regenbogenfarben.

Foto: imago/Xinhua

Im Nordosten von China herrschen momentan konstant minus 20 Grad – perfekte Bedingungen für das 34. „Ice and Snow Sculpture Festival“ in Harbin. Denn dort wurde auf 800.000 Quadratmetern eine Stadt nur aus Schnee und Eis gebaut.

Künstler aus China und der ganzen Welt haben die meterhohen Gebilde gebaut. Am eindrucksvollsten ist das Ergebnis bei Nacht, denn die Paläste und Skulpturen sind mit bunten Lichtschläuchen gefüllt und leuchten in der Dunkelheit.  

Das Eis-Festival in Bildern

Das Eis für die Häuser stammt aus dem benachbarten Fluss und wird in großen Blöcken aus dem gefrorenen Wasser geschlagen. Knapp 180.000 Kubikmeter Eis werden für das Festival verbaut. Dieses Jahr sind unter anderem der Moskauer Rote Platz und der thailändische Tempel des Smaragd-Buddhas zu sehen.

Das Eis-Festival in Harbin läuft noch bis Ende Februar 2018.

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