Ohne Fleiß kein Preis, das musste auch Hans Purrmann erfahren. Bevor er sich dazu aufmachen durfte (Kunst-)Geschichte zu schreiben, musste er erstmal Schilder für die Speyrer Gewerbetreibenden pinseln. Doch 1905 gelang ihm der Durchbruch. Im Purrmann-Haus lassen sich 70 seiner eindrucksvollen Werke bestaunen.

Nicht weniger eindrucksvoll ist die Sammlung im Feuerbach-Haus mit seinen 40 Exponaten. Hier verbrachte Anselm Feuerbach die ersten sieben Jahre seines Lebens, bevor er unter anderem mit seinen „Nanna“ Portraits seinen Platz in der Kunstgeschichte fand.

Warum sich in Speyer so gut der Pinsel schwingen lässt und wen die Muse geküsst hat, erfährst du im Reise- und Heimatmagazin „WO SONST“.