Private Braugasthöfe: Hier anhalten! | reisereporter.de

Private Braugasthöfe: Unbedingt anhalten!

Manchmal muss einem der Zufall zum Glück verhelfen. Oder eine leere Batterie… reisereporter Udo landete mit seinem Golf GTE auf der Suche nach einer E-Tankstelle in einem Braugasthof. Jetzt verrät er uns fünf der schönsten privaten Braugasthöfe in Deutschland.

Udo Röbel mit Golf GTE vor einem privaten Braugasthof.
reisereporter Udo suchte eine E-Tankstelle und fand einen gemütlichen Braugasthof.

Foto: Matthias Rotter

Ich bin unterwegs auf der Autobahn 73 in Oberfranken. Mit meinem neuen Golf GTE. Zum ersten Mal auf einer längeren Strecke. Und immer noch bin ich ein bisschen misstrauisch, ob das wirklich so alles klappt mit diesen Hybridautos, mit dem automatischen Umschalten von Elektromotor auf Benziner. Obwohl ich noch genug Super im Tank habe, schaue ich immer wieder auf den Batterieanzeiger, der sich bedrohlich dem roten Bereich nähert – und auf mein Handy, wo mir eine App die nächstgelegene E-Tankstelle anzeigen soll.

Hier, in der Nähe von Coburg, soll sich eine Ladestation befinden. Gleich die nächste Ausfahrt. Das will ich wissen – und lande in Rödental. Nicht ahnend, dass ich in dieser Kleinstadt auf den Ausgangspunkt einer Reise stoßen soll, die mich in den nächsten Tagen zu den Kleinoden deutscher Braukunst und Gastronomie führen wird: den „Grosch“, einen Gasthof, in dem schon seit 1425 Bier gebraut wird.

„Braugasthof & Brauhotel Grosch“ gehört zu einem Zusammenschluss von 64 deutschen Privatbrauereien, die sich mit Leib und Seele gutem Bier und gutem Essen verschrieben haben, und zu meinem Glück an diesem Tag gehört auch, dass ich hier den Mann treffe, der darüber wacht, dass das auch in Zukunft so bleiben wird.

64 private Braugasthöfe in Deutschland

Christof Pilarzyk ist nicht nur Inhaber des „Grosch“ sondern auch Geschäftsführer der Werbegesellschaft Private Braugasthöfe. Er ist eigentlich ein Wein-affiner Rheinhesse, den es aber schon vor Jahren der Liebe wegen ins Fränkische und zum Bier verschlagen hat.

„Wer bei uns Mitglied werden will“, erklärt mir Pilarzyk, „muss zwei Grundbedingungen erfüllen: Erstens gutes Bier brauen natürlich. Und zweitens muss sein Betrieb familiengeführt sein. Eine Großbrauerei wie Oettinger mit mehreren Standorten ist zwar auch noch familiengeführt, entspricht aber nicht unserer Philosophie.“

Initiative gegen das Sterben von Privatbrauereien

Stichwort „Großbrauerei“: Die Vereinigung „Private Braugasthöfe“ ist eigentlich genau aus dieser Not entstanden. Als vor 40 Jahren das Sterben der kleinen Brauereien in Deutschland einsetzte, als immer mehr Bierkonzerne entstanden, die die Traditionsbetriebe mit Billigbier aus dem Markt drängten. Die Privatbrauereien, die überlebt haben, sehen inzwischen Licht am Ende des Tunnels, haben ihre Nische gefunden – und beginnen nun zunehmend davon zu profitieren, dass sie sich treu geblieben sind.

„Das Bewusstsein vieler Verbraucher hat sich in den letzten Jahren verändert“, sagt Pilarzyk. „Regionale Produkte, Bioanbau, artgerechte Tierhaltung, Qualität statt billiger Massenware. Auch beim Bier sehen wir diese Trendwende. Genauso wie den neuen Hype um diese sogenannten Craft-Biere, die natürlich sofort an ihrem Reiz und Wert verlieren würden, wenn sie im Massenbetrieb abgefüllt würden.“

Christof Pilarzyk lacht und nimmt einen tiefen Schluck von dem „Fuhrmannstrunk“, der mahagonyfarben in seinem Bierseidel glänzt: „Craft-Bier haben wir doch schon immer gebraut, oder? Genauso wie bio nach dem Deutschen Reinheitsgebot.“

Aus der Küche duftet es derweil nach Gänsebraten „Oma Lina Art“ und Schweinebraten in Dunkelbiersoße. Die Gaststube ist bis auf den letzten Platz gefüllt – genauso wie der Parkplatz vor dem Hotel.

„Bei uns übernachten inzwischen auch viele Geschäftsleute, die der stereotypischen Hotelketten überdrüssig sind“, sagt Pilarzyk. „Es empfiehlt sich deshalb, rechtzeitig zu buchen.“

Ein Tipp auch für die anderen privaten Braugasthöfe, die man an ihrem Logo an der Tür, einem stilisierten Bierkrug, erkennt. Obwohl die Gasthöfe meist etwas abseits der großen Straßen auf dem Land liegen, haben viele inzwischen ihre Liebhaber gefunden. Und dazu gehöre auch ich jetzt.

Nachstehend die Braugasthöfe, die ich besucht habe. Eine Übersicht über alle privaten deutschen Braugasthöfe gibt auf www.braugasthoefe.de.

Und, ach so: Die E-Tankstelle habe ich auch gefunden.

Braugasthof & Brauhotel Grosch in Rödental

Lage: Rödental liegt an der Autobahn 73 Suhl–Nürnberg in den südlichen Ausläufern des Thüringer Waldes, aber schon in Bayern, in der „Genussregion“ Oberfranken. Bis zur alten Garnisons- und Festungsstadt Coburg sind es nur wenige Kilometer. Gleich am Ortseingang befindet sich die Manufaktur für die weltberühmten Hummelfiguren mit Outlet-Store. In Schloss Rosenau am Stadtrand wurde 1819 Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha geboren – der spätere Gemahl der britischen Königin Victoria.

Ambiente: Moderner Landhausstil geschickt gemischt mit traditionellen Elementen. Der Grosch ist ein Wirtshaus der gehobenen Art.

Das Bier: Alle zwei Wochen frisch gebraut. Neben saisonalen Spezialitäten wie dem „Ernte- oder Hochzeitsbier“ oder einem Bock immer auf der Karte:

  • „Luthertrunk“: Eine unfiltrierte, bernsteinfarbene Bio-Bierspezialität mit opalisierenden Lichtreflexen. Gebraut mit vier verschiedenen Malzen, feine Aromen von getrockneten Datteln und Karamellbonbons. Voller Malzgeschmack, der an einen irischen Whiskey erinnert, mit leichter Vanillenote. 13,5 Prozent Stammwürze und 5,5 Prozent Alkohol.
  • „Zwickl Bier“: Goldgelb mit natürlicher Bierhefe, duftend nach frischem Heu und einer blühenden Frühlingswiese. Mit einem runden Malzgeschmack und feinem bitteren Hopfenabgang. Eine typisch fränkische Kellerspezialität mit 11,5 Prozent Stammwürze und 4,9 Prozent Alkohol.
  • „Prinz Albert Pils“: Prickelnd mit feinherben Aromen und einer hopfenbitteren Note im Abgang. Ein typischer Vertreter des fränkischen Pils-Stils. 11,5 Prozent Stammwürze und 4,9 Prozent Alkohol.

Die Küche: Regional und saisonal mit allem, was in Franken auf den Tisch muss, also Braten und Bratwürste, aber auch Fisch aus heimischen Gewässern. Und natürlich hausgemachte Klöße. Tipp: das „Grosch’n Bierleberle“ – geschnetzelte Geflügelleber mit gerösteten Zwiebeln in pikanter Biersoße, dazu Bratkartoffeln.

Übernachtung: Einzelzimmer (auch Raucher) ab 75 Euro, Doppelzimmer ab 53 Euro pro Person.

Braugasthof & Brauhotel Grosch | Adresse: Oeslauer Straße 115, 96472 Rödental | Telefon: (09563) 7500 | E-Mail: info@der-grosch.de | Öffnungszeiten: täglich außer Weihnachten (23. bis 25. Dezember); ab 11.30 Uhr durchgehend warme Küche​

Bockbieranstich im Braugasthof Grosch.
Bockbieranstich im Braugasthof Grosch. Foto: Matthias Rotter

Brauerei Spezial in Bamberg

Lage: Die Brauerei Bamberg liegt mitten in Bamberg auf halbem Weg zwischen Bahnhof und Innenstadt – aber etwas abseits des großen Tourismusrummels in der historischen Altstadt. 50 Meter vom Radweg Rhein–Main–Donaukanal.

Ambiente: Außen Fachwerk mit Blumenkästen vor den Fenstern, innen altes Holz, niedrige Decken und blank gescheuerte Tische. Uriges Wirtshaus, in dem man sich auch zu anderen Gästen setzt und das seit 1889 mittlerweile in vierter Generation von der Brauerfamilie Merz geführt wird.

Das Bier: Klassische ehrliche Rauchbiere, für die Bamberg bekannt ist. Vom süffigen „Spezialbräu Lagerbier“ über ein dunkles „Spezialbräu Märzenbier“ bis zum spritzigen, in der Flasche gegärten „Spezialbräu Weissbier“. Das zum Brauen benötigte Rauchmalz wird in der hauseigenen Mälzerei nach jahrhundertealtem Verfahren selbst hergestellt. Dabei trocknet das Malz 24 Stunden über offenem Buchenholzfeuer und erhält dadurch sein einmaliges feines Raucharoma.

Essen und Trinken in der Brauere Spezial.
Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen... Essen in der Brauerei Spezial. Foto: Julia Merz/Brauerei Spezial

Die Küche: Bodenständige leckere Hausmannskost, die ihre Zutaten frisch aus der Region bezieht. Von der fränkischen Brotzeit (ab 16.45 Uhr) mit Wurst und Käse bis zum feinen Braten am Sonntag. Mittagstisch und wechselnde Tageskarte, auf der aber nie das fränkische Nationalgericht fehlt: das „Schäufela“, ein ofenfrisch unter dem Knochen zart geschmortes Stück Schweineschulter mit krosser Kruste, Kloß und Soße, gern auch mit Nachschlag. Tipp: das gepökelte „Schweinsknöchla“ (Haxe) mit Sauerkraut und Erbsenpüree und der Kartoffelsalat!

Besonderheit: Brauerei und Gasthof werden nur mit Strom aus Wasser, Wind und Sonne versorgt, und zur Heizung dient ein Erdgas-Blockheizkraftwerk. Die Braugerste wird von Biobauern aus der Region bezogen und von der Aussaat bis zur Ernte persönlich vom Braumeister überwacht. Auch der Hopfen stammt ausschließlich aus ökologischem und kontrolliertem Vertragsanbau. Auch aus Gründen des Umweltschutzes ist das Vertriebsgebiet der „Spezial-Biere“ auf einen Radius von rund 15 Kilometern um den Schornstein der Brauerei beschränkt.

Übernachtung: Doppelzimmer mit Dusche/WC 85 Euro. Einzelzimmer mit Dusche und WC 55 Euro. Doppelzimmer mit Etagendusche 60 Euro. Einzelzimmer mit Etagendusche 35 Euro. Alle Preise inklusive Frühstücksbuffet.

Brauerei Spezial | Adresse: Obere Königstraße 10, 96052 Bamberg | Telefon: (0951) 24304 | E-Mail: brauerei-spezial@t-online.de | Öffnungszeiten: täglich von 9 Uhr bis 23 Uhr, samstags von 9 Uhr bis 14 Uhr

Bierkrüge stehen auf dem Tresen der Brauerei Spezial in Bamberg.
Die Brauerei Spezial in Bamberg überzeugt mit leckerem Bier. Foto: Brauerei Spezial/Ralf Gamböck

Winkler Bräu in Vellburg-Lengen

Lage: An der Autobahn 3 zwischen Nürnberg und Regensburg bei Neumarkt in der Oberpfalz. 500 Meter hoch gelegen in den Mittelgebirgen der Fränkischen Jura, am Fuß der Burgruine Helfenberg, wo im Dreißigjährigen Krieg, der Anführer der katholischen Liga und kaiserlichen Armee, der niederländische Graf Tilly, residierte.

Ambiente: Hinter dem alten Gasthaus des Winkler Bräu aus dem Jahr 1428 erstreckt sich ein Vier-Sterne-Hotel im Gutshofstil mit historischen Gaststuben und einem glasüberdachten Wintergarten und Schwimmbad. Dahinter ein eigener Wellnessbereich mit Dampfbad, Vitalsauna und Fitnessecke, in dem auch Massagen und Kosmetikbehandlungen angeboten werden.

Das Bier: Neben den Klassikern wie Pils und Export ist das Winkler Bräu für sein mehrfach ausgezeichnetes „Kupfer“-Bier bekannt. Ob Spezial oder Bock, ob im Sherry- oder Single-Malt-Fass gereift – in Lengenfeld werden schon seit 1975 Craft-Biere gebraut, die mittlerweile auch ihre Liebhaber in Übersee gefunden haben. Schon einmal Bier als Digestif probiert? Zu einem kräftig-cremigen Käse oder einer guten Zigarre? Hier eröffnen sich für den Bierfreund ganz neue Horizonte.

Die Küche: Neben dem klassischen bayerischen Schweinekrustenbraten kreative Landhausküche mit regionalen Produkten. Tipp: geschmortes Juradistl-Lamm aus den Herden einheimischer Schäfer, die mit ihren Tieren über die kräuterreichen Wiesen des Naturschutzgebietes in der Oberpfälzer Jura ziehen.

Besonderheit: Das Winkler Bräu ist auch ein ideales Hotel für Golfer. Im Umkreis von 60 Kilometern liegen elf Golfplätze, darunter die Anlage am Habsberg, die zu den besten Plätzen Deutschlands zählt und in den Kreis der Leading Golfcourses of Germany aufgenommen wurde.

Übernachtung: 71 ländlich-elegante Gästezimmer und zwei Suiten. Einzelzimmer ab 82 Euro, Doppelzimmer ab 114 Euro. Alle inklusive Oberpfälzer Landfrühstück.

Winkler Bräu | Adresse: St.-Martin-Straße 6, 92355 Vellburg-Lengenfeld. Telefon: (09182) 170 | E-Mail: info@winkler-braeu | Öffnungszeiten: werktags von 7 Uhr bis 23 Uhr, Sonn- und Feiertage von 7 Uhr bis 22 Uhr; warme Küche von 11.30 Uhr bis 14 Uhr und von 17.30 Uhr bis 21 Uhr

Das Winkler Bräu ist ein Gutshofhotel mit Brauerei in Velburg.
Das Winkler Bräu ist ein Gutshofhotel mit Brauerei in Velburg. Foto: Winkler Bräu

Brauereigasthof Hotel Roter Ochsen in Ellwangen

Lage: An der Autobahn 7 Würzburg–Memmingen (Allgäu) am Oberlauf der Jagst im östlichen Albvorland zwischen Baden-Württemberg und Bayern. Ganz in der Nähe der bekannten mittelalterlichen Städtchen Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl.

Ambiente: Immer wieder behutsam umgebauter Gasthof aus dem Jahr 1542. Von der ehemaligen „Hofbierschenke“ bis zum angebauten Hotel. Charakteristisch für den Ochsen sind die beiden Spitzgiebel des Gebäudes, das direkt im Zentrum der alten fürstbischöflichen Residenzstadt liegt. Urgemütlich mit mehreren Gasträumen. Vom „Roten Zimmer“ bis zur „Bauernstube“, in der man nach dem Essen sogar noch rauchen darf.

Das Bier: Grundehrliche süffig-frische Biere ohne neumodischen Schnickschnack. Export, Pils, Kristall- und Hefeweizen oder Traditionsbock – seit mehr als 300 Jahren nach traditioneller Handwerkskunst gebraut. Mit kristallklarem Brauwasser aus der eigenen Felsenquelle, feinsten Rohstoffen aus der Region und vollständigem Verzicht auf Kurzzeiterhitzung.

Die Küche: Bodenständig schwäbisch-regional. Vom Maultaschensalat bis zur in Bröseln gebackenen Schweinshaxe. Tipp: Wenn man schon einmal im „Ländle“ ist, muss man (zumindest einmal) die Linsen mit Spätzle und Saitenwürsten (Wiener) probiert haben.

Übernachtung: Einzelzimmer 49 bis 75 Euro. Doppelzimmer 89 bis 109 Euro. Alle Preise inklusive Frühstücksbuffet.

Roter Ochsen | Adresse: Schmiedstraße 16, 7349 Ellwangen | Telefon (07961) 9697170 | E-Mail: info@roter-ochsen-ellwangen.de | Öffnungszeiten: 7 Uhr bis 0 Uhr, Ruhetag im Restaurant: Sonntag ab 15 Uhr und Montag

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Brauerei-Gasthof Hotel Post in Nesselwang

Lage: An der Autobahn 7 zwischen Kempten und Füssen im bayerisch-schwäbischen Voralpenland (Ostallgäu), nur 20 Kilometer entfernt von den berühmten bayerischen Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau. Durch seine Höhenlage (rund 900 Meter) ist Nesselwang im Winter relativ schneesicher.

Ambiente: Urig, kuschelig mit Kachelofen in der Gaststube. Klassisches bayerisches Wirtshaus mitten im Zentrum gegenüber der Kirche mit einem kleinen Biergarten im Hinterhof. Seit 1883 in Familienbesitz.

Das Bier: In der Post hat man schon lange vor dem neuen Craft-Beer-Hype begonnen, neben den traditionellen Biersorten auch „Edel-Biere“ zu brauen. Pale Ale, Red Ale oder Hop Cat – die Leidenschaft von Braumeister Karl Meyer ist es, mit immer wieder neuen Malz- und Hopfensorten außergewöhnliche neue Geschmackskompositionen zu kreieren.

Die Küche: Bodenständig-regional, die Soßen raffiniert mit Bier verfeinert. Von der Brennessel-Flädlesuppe über Kässpätzle, Rahmschwammerln bis zum Zwiebelrostbraten. Bekannt und berühmt ist die Post für ihre „NWD“-Haxe (Nesselwanger Dunkel) mit Kartoffelknödel und Krautsalat. Zwei Halbe zum Runterspülen inklusive.

Besonderheiten: Ob im Sommer oder Winter: Im Übernachtungspreis mit inbegriffen ist die „Königscard“, mit der man kostenlos viele Sport- und Freizeiteinrichtungen in der Region nutzen kann. Von der Bergbahn hinauf zur Alpspitz (1.575 Meter) und bis zum örtlichen Badecenter, von der Rodelbahn bis zu den Skipisten.

Übernachtung: Einzelzimmer ab 50,50 Euro. Doppelzimmer ab 40,50 Euro. Frühstück pro Person 8,50 Euro.

Post | Adresse: Hauptstraße 25, 87484 Nesselwang im Allgäu | Telefon: (08361) 30910 | E-Mail: info@hotel-post-nesselwang.de | Öffnungszeiten: ganzjährig geöffnet; warme Küche täglich von 11.45 Uhr bis 21.30 Uhr; nachmittags kleinere Auswahl, Wochenende und Feiertage durchgehend

Das Hotel Post in Nesselwand hat eine eigene Brauerei.
Das Hotel Post in Nesselwand hat eine eigene Brauerei. Foto: Hotel Post

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