7 Profitipps für den Langstreckenflug | reisereporter.de

7 Tipps: So meisterst du jeden Langstreckenflug

Vorbereitung ist alles – denn es gibt kaum etwas Schlimmeres, als im Flugzeug festzustellen, dass du dein Lieblingsbuch, Ladekabel oder sonstige Überlebens-Gadgets zu Hause liegen gelassen hast. Der reisereporter gibt sieben Tipps, wie du dich auf einem Langstreckenflug wohlfühlst.

Frau liest im Flugzeug ein Buch.
Mit der richtigen Ausrüstung wird es dir auf Langstreckenflügen garantiert nicht langweilig (Symbolfoto).

Foto: imago/CTK/CandyBox

1. Die richtige Ausrüstung einpacken

Auf den meisten Langstreckenflügen wird für jeden Gast eine Decke, ein Kissen und eine Tüte mit Zahnbürste und Zahnpasta, Socken, Schlafmaske, Ohropax und Kopfhörer bereitgestellt. Damit ist schon mal viel gerettet in Sachen Komfort.

Wenn du nicht sicher weißt, ob das inbegriffen ist, solltest du vor Abflug bei der Airline nachfragen – oder das, was du zwingend benötigst, selbst einpacken.

Das Gleiche gilt fürs Bordprogramm: Bei Luxuslines wie Emirates und Co. steht meist ein gutes und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm zur Verfügung – es schadet aber nicht, genügend Lesematerial einzupacken oder die Netflix-Lieblingsserie vor dem Flug herunterzuladen.

2. Die richtige Kleidung einpacken

In manchen Flugzeugen ist die Klimaanlage hochgedreht, in anderen herrscht eine warme und stickige Atmosphäre. Ich selbst friere außerdem schnell, wenn ich müde bin, dafür wird mir warm, wenn ich etwas gegessen habe. Kurzum: Die richtige Kleidung steigert den Wohlfühlfaktor.

Bequem sollte sie sein, logisch, aber genauso wichtig ist es, mehrere Schichten anzuziehen (Unterhemd, T-Shirt, Pullover), damit du dich Temperaturunterschieden anpassen kannst.

Übrigens: Es ist sowieso immer sinnvoll, Wechselkleidung im Handgepäck zu haben für den Fall, dass das Gepäck verloren geht und du die ersten Tage ohne auskommen musst.

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3. Viel Wasser trinken

Am besten packst du eine leere Trinkflasche ein, die du nach dem Security-Check wieder auffüllen kannst. Es ist außerdem möglich, während des Flugs zur Bordküche zu gehen und die Flugbegleiter nach einer Wasserflasche zu fragen – die kleinen Plastikbecher, die zum Essen serviert werden, reichen nämlich nicht aus, um den Wasserhaushalt des Körpers zu optimieren. Wer genügend trinkt, fühlt sich außerdem gleich besser und auch fitter am Ankunftsort.

4. Finger weg von Alkohol

Auf dem Flug Alkohol bestellen klingt nach einem guten Plan, ist es aber leider nicht. Denn: Der Körper wird zusätzlich belastet und noch mehr geschwächt, als er es auf einem so langen Flug sowieso schon der Fall ist. 

Wer unbedingt was Alkoholisches trinken möchte, sollte den Gin Tonic stehen lassen und sich ein Glas Rotwein vor dem Schlafen genehmigen – der hilft nämlich ganz gut dabei. Und ansonsten immer dran denken: Im Urlaub hast du dafür noch genug Zeit.

5. Immer schön eincremen

Da die Luft im Flugzeug sehr trocken ist, empfiehlt es sich (für Frauen), gar nicht zum Make-up zu greifen oder sich spätestens im Flieger abzuschminken und regelmäßig mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme (auf Öl- und nicht auf Wasserbasis!) einzucremen.

Übrigens: Wer empfindliche Nasennebenhöhlen hat, kann auch ein Nasenspray (mit Meerwasser) einpacken, um dem Austrocknen vorzubeugen.

6. Auf die Blutzirkulation achten

Durch das lange Sitzen können die Beine anschwellen. Um die Blutzirkulation zu fördern, ist es wichtig, immer wieder aufzustehen, herumzulaufen, sich zu strecken. Wenn dir die Blicke des Sitznachbarn egal sind, kannst du auch ein paar gute Yogaübungen machen, die den Rücken unterstützen.

Außerdem ist es möglich, vor dem Flug eine Aspirin einzunehmen (die homöopathische Variante: Arnika aus der Apotheke), die blutverdünnend wirkt.

7. Mein persönlicher Alleskönner

Ohne Witz: ein dicker Schal! Den schleppe ich sogar mit in die Tropen. Im Flugzeug funktioniert er als Decke, Kissen oder Sichtschutz, vor Ort wärmt er mich in den durch Klimaanlagen eisgekühlten Bussen und Geschäften.

Safe travels!

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