Im Oktober hatte ein Gericht auf Hawaii noch die heftig umstrittene Bestimmung von Donald Trump verhindert, die Menschen aus sechs hauptsächlich muslimisch geprägten Ländern die Einreise in die USA verbieten sollte.

Ein Bezirksberufungsgerichts in San Francisco hat jetzt aber entschieden, dass die Regelung rechtens sei. Deshalb gilt das Einreiseverbot für Tschad, Iran, Jemen, Libyen, Somalia und Syrien wieder. Zudem dürfen Nordkoreaner und Mitglieder der venezolanischen Regierung (sowie deren Familienmitglieder) nicht mehr nach Amerika einreisen.

Aus Tschad, Iran, Jemen, Libyen, Somalia und Syrien dürfen keine Menschen mehr in die USA einreisen

Der Grund: Donald Trump glaubt, so die Gefahr von terroristischen Anschlägen minimieren und damit die Sicherheit im Land erhöhen zu können.

Ausnahmen gelten für Menschen, die „enge Familienangehörige“ in den Vereinigten Staaten haben. Darunter fallen Besuche bei den Großeltern, Enkeln, Tanten und Onkeln, Nichten und Neffen und Schwägerinnen und Schwagern.