Von Amarant über Chia bis Quinoa: Die als Superfood geltenden Samen sind nur eine kleine Auswahl dessen, was auf dem fruchtbaren Boden des drittgrößten südamerikanischen Landes gedeiht. Die schier endlos scheinende Vielfalt an Früchten und Gemüse bietet beste Voraussetzungen für die Generation der jungen Köche, die seit einigen Jahren dafür sorgen, dass die peruanische Küche auch außerhalb des Landes in aller Munde ist.

Ob in der lebendigen Hauptstadt Lima oder der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco – überall gibt es Restaurants, in denen kreative Kreationen auf den Tisch kommen. Die peruanische Landschaft – von den Anden bis zum Amazonas – ist genauso abwechslungsreich wie die Küche.

Frisches Gemüse und Obst auf einem Markt in Peru
Die Märkte in Peru bieten eine vielfältige Auswahl an frischem Obst und Gemüse an... Foto: Sabrina Friedrich

Auch abseits von beliebten Zielen wie der Inka-Ruinenstadt Machu Picchu, der Wüstenoase Huacachina oder dem Titicacasee gibt es viel zu entdecken. Etwa im Heiligen Tal, dem Valle Sagrado de los Incas, das umgeben ist von nebelverhangenen Gipfeln, wo Alpakas ruhig auf grünen Wiesen grasen, freundliche Männer und Frauen in bunter traditioneller Kleidung auf den Märkten ihre Ernte verkaufen und auch die Inkas viele Spuren hinterlassen haben.

Reisende haben zudem eine neue Möglichkeit, die spektakuläre Landschaft des Hochlandes auf eine besonders angenehme Art zu erkunden: im edlen Belmond Andean Explorer fahren sie von Arequipa über Punobis nach Cusco. Auch an Bord des Zuges müssen Reisende nicht auf peruanische Küchenkunst verzichten. Für die ist hier Diego Muñoz, einst Küchenchef im Gourmetrestaurant Astrid & Gastón in Lima, verantwortlich. Ein einzigartiges Erlebnis.