Airbnb in Frankreich völlig zerstört | reisereporter.de

Was für ’ne Schei...! Airbnb in Frankreich völlig zerstört

Oder: So sieht es aus, wenn eine Airbnb-Vermietung völlig aus dem Ruder läuft...

Zerschlagene Schnapsflaschen, ein vollgepinkeltes Bett, überall Dreck: So hinterließ der Airbnb-Gast die angemietete Wohnung.
Zerschlagene Schnapsflaschen, ein vollgepinkeltes Bett, überall Dreck: So hinterließ der Airbnb-Gast die angemietete Wohnung.

Foto: Facebook / Fotomontage

Die Französin Laurie wollte sich mit Airbnb ein bisschen Geld dazuverdienen – und vermietete ihre frisch renovierte Bude in Paris (Frankreich). Was sie zurückbekam war ein Schweinestall. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Denn ihr Mieter hinterließ eine völlig zerstörte Wohnung. Kot unter dem Sofa und in der ganzen Wohnung, überall wurde hingepinkelt. Im gesamten Apartment verteilten sich Essensreste, leere Schnapsflaschen, vergammeltes Essen, Antidepressiva und Blutspuren. Die Einrichtung war demoliert, das Parkett mit zerbrochenen Glasflaschen zerstört.

Der Schaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro

Als sie in ihre Wohnung zurückkehrte, traute Laurie ihren Augen nicht, rief die Polizei und kontaktierte Airbnb. „Wenn ihr das Apartment betretet, dann habt ihr den Eindruck, dass es ein Massaker gegeben hat“, erklärte sie der „Huffington Post“ wenige Tage später.

 

Auf Facebook veröffentlichte sie schließlich eine Seite mit dem Titel „Il était une fois mon studio charmant“ („Es war einmal mein schönes Studio“) und postete Fotos der Sauerei:

Das Bett im Vorher-Nachher-Foto-Vergleich.
Das Bett im Vorher-Nachher-Foto-Vergleich. Foto: Facebook

Schlafzimmer im Vorher-Nachher-Foto-Vergleich.
Schlafzimmer im Vorher-Nachher-Foto-Vergleich. Foto: Facebook

Die Küche im Vorher-Nachher-Foto-Vergleich.
Die Küche im Vorher-Nachher-Foto-Vergleich. Foto: Facebook

Laurie schrieb dazu, dass sie noch immer „geschockt“ sei, was dieser Mann aus ihrer Wohnung gemacht habe. Und weiter: „Er ist ein böser Mensch.“ Angeblich, so die Französin, soll der Horror-Mieter alkoholkrank sein und psychische Probleme haben.

Inzwischen hat eine Reinigungsfirma mit den Säuberungs-Arbeiten begonnen. Und Laurie schreibt, dass Airbnb die Kosten der Schäden übernimmt.

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