Hotel rettete 1000 Hunde vor „Irma“ | reisereporter.de

Hurrikan „Irma“: Dieses Hotel rettete fast 1000 Hunde

Es wird noch einige Zeit dauern, bis sich die Karibik und Florida von Hurrikan „Irma“ erholt haben. Wir alle haben noch die furchtbaren Bilder zerstörter Häuser und ganzer Orte im Kopf. Und genau deswegen lieben wir diese Geschichte.

Weiblicher Gast mit Hund und Gepäck im Foyer des Hyatt Regency Orlando, das, während Hotel „Irma“ wütete, vermehrt Hunde aufnahm.
Mit Sack und Pack und Hund durften Herrchen und Frauchen während Hurrikan „Irma“ ins Hotel ziehen.

Foto: instagram.com/MK Marasco

Viele Menschen in den Hurrikan-Gebieten mussten ihre Häuser verlassen und sich in Hotels einquartieren. An dem Sturmwochenende suchten rund 4.500 Gäste das Hyatt Regency in Orlando auf.

Das Hotel ist ohnehin ein sehr hundefreundliches Hotel – Vierbeiner sind hier immer stets willkommen.

An dem Wochenende, an dem der Hurrikan „Irma“ wütete, öffnete das Hotel für fast 1000 Vierbeiner seine Türen.

Die Hunde durften im Hotel herumschlendern und mit den Mitarbeitern knuddeln. Normalerweise erhebt das Luxushotel eine Reinigungsgebühr von 150 US-Dollar für Gäste, die ihre Hunde mitbringen. Während des Hurrikans haben sie diesen Preis auf 50 US-Dollar gesenkt.

Die „Dog Walking Stations“, mit ihren Tütchen und Mülleimern, stehen sonst weitläufig um das Hotel herum. Während des Hurrikans wurden sie direkt vor die Tür der Hotel Lobby gestellt, so dass die Herrchen halbwegs geschützt mit ihren Hunden Gassi gehen konnten. 

Ist es nicht schön zu sehen, dass selbst große Luxusherbergen ein Herz für Tiere haben? 

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