Nach einer langen Dürreperiode schüttete und stürmte es am vergangenen Wochenende heftig in Italien. Besonders schwer getroffen hat das Unwetter die bei Touristen beliebte Toskana und die Stadt Livorno.

Aus kleinen Bächen wurden Flüsse, Regen und Schlamm setzten Livorno unter Wasser, Autos wurden durch die Straßen und an Häuser geschoben. Traurige Bilanz: Acht Menschen starben dabei.

Bei dem schweren Unwetter in der Toskana wurden unter anderem Bäume entwurzelt.
Bei dem schweren Unwetter in der Toskana wurden unter anderem Bäume entwurzelt. Foto: imago/Independent Photo Agency

Der italienische Zivilschutz hatte für die Region zuvor die höchste Warnstufe ausgerufen – dennoch warf Filippo Nogarin, der Bürgermeister der Stadt, im Nachhinein seiner Regierung vor, eine zu schwache Warnung ausgegeben zu haben.

Auch in Rom kam es durch den massiven Regen zu überschwemmten Straßen. U-Bahn-Linien und Straßen mussten teilweise gesperrt werden.