„Um das klarzustellen, schießt NICHT mit Waffen auf ‚Irma‘. Ihr werden den Hurrikan nicht zur Umkehr bewegen und es wird negative Auswirkungen auf euch haben!“ schreiben die Beamten am Sonntag, kurz bevor der Jahrhundert-Sturm auf Key West trifft, auf Twitter.

Was bewegt die Polizei zu einer solchen Äußerung? Tatsächlich eine Veranstaltung, zu der auf Facebook eingeladen wurde. Der Amerikaner Ryan (22) hatte die „Schießen auf den Hurrikan ‚Irma‘“-Veranstaltung dort veröffentlicht – und die kam richtig gut an.

In kürzester Zeit sagten 28.000 Personen zu, weitere 55.000 waren „interessiert“. Wie er gegenüber BBC erklärt, ist die Idee durch die „Kombination von Stress und Langeweile“ entstanden. Nach dem Erfolg bei Facebook schrieb er, dass er „überrascht“ sei, dass mehr als „50 Prozent Sarkasmus nicht verstehen“.

Sarkasmus hin oder her: Es folgten weitere Veranstaltungen, etwa „Mit Flammenwerfern auf Hurrikan ‚Irma‘ losgehen“. Und da wurde es der Polizei zu bunt...