Das öffentliche Leben steht still auf Kuba: Schulen und Geschäfte bleiben geschlossen, es fahren keine Busse und Bahnen mehr, auch der Flugverkehr ist eingestellt.
 
Darüber hinaus wurden mehr als 36.000 Touristen von der Nordküste Kubas in Sicherheit gebracht – dort soll der Hurrikan seinen zerstörerischen Weg in der Nacht zu Samstag laut Experten nämlich fortsetzen. 
 
Laut „Caritas International“ rechnet das nationale Büro auf Kuba mit „einem eventuellen Ausfall der Elektrizität“. Zudem werden Lebensmittel gesammelt und Evakuierungspläne verteilt.