Freiheit, wie definiert sich das für euch? Tun und lassen was man möchte? In ein Auto steigen und losfahren? Aus dem Haus gehen und es einfach tun, einfach so? 

Ich verbinde Freiheit mit der Idee das Leben zu leben und die Welt zu malen wie es mir gefällt – ganz nach meinem Vorbild Frau Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf. Jeder von uns hat dieses eine Leben geschenkt bekommen und nun sind wir gefragt, etwas daraus zu machen.

Bereits der weise und talentierte Ed Sheeran lehrte uns, dass es im Leben um mehr geht, als nur in deine Jeans zu passen. Das Leben hat es sehr gut mit mir gemeint und ich erfreue mich an wundervollen Freunden und Familie, vollster Gesundheit, erfüllender Liebe und meiner ganz persönlichen Vision vom Leben. 

Oleg und seine Freundin Lena reisen in den nächsten Monaten um die Welt.
Oleg und seine Freundin Lena reisen in den nächsten Monaten um die Welt. Foto: Pres

Der Traum diese Welt zu bereisen und erst vor Ort zu entscheiden, ob es mir dort gefällt (oder eben nicht), gehört zu dieser Vision. Die Welt zu inspizieren, zu erkunden, zu begutachten und zu bestaunen. Die Welt zu erleben, hautnah, live und ohne Instagram-Filter.

Diese Reise um die Welt wird in genau einer Woche starten.

Ein wildes und buntes Gemisch aus Gefühlen schwirrt in mir – ich fühle mich glorreich wie Macklemore und weiß dank Mark Forster, dass egal was kommt, es wird gut, sowieso. 

Und wie ich euch bereits sagte, das Leben meint es gut mit mir, vielleicht zu gut. Ich habe nämlich jemanden gefunden, der meine Vision teilt und mit dem ich in ein neues spannendes Abenteuer in meinem Leben aufbrechen werde: An meiner Seite befindet sich ein herzensguter und äußert attraktiver junger Mann, der seit rund 1,5 Jahren mein Partner ist – Oleg. Ihr werdet ihn lieben. 

Es ist offensichtlich: Die beiden freuen sich auf ihre Reise.
Es ist offensichtlich: Die beiden freuen sich auf ihre Reise. Foto: Pres

Fast alle Menschen, die (auf welchem Weg auch immer) von unserem bevorstehenden Abenteuer erfuhren, reagierten neugierig, fast euphorisch. Ja, fast schon nostalgisch. Der Träumerblick wird aufgesetzt. „Ihr seid ja noch jung.“ Mein Chef verabschiedete mich mit den Worten „Lena macht alles richtig.“

Vogelfrei, das ist der Zustand in dem ich Deutschland verlassen werde. Keine Verpflichtungen, keine Sorgen, keine Erwartungen. In diesem Zustand werde ich schon bald meine Füße auf den Boden des Flughafens in Bangkok stellen, Oleg fragen, ob er auch nichts im Flieger vergessen hat und grinsen wie ein Honigkuchenpferd.

Dorthin manövriert uns ein ganz besonderes Flugticket, dass wir im Januar dieses Jahres als Schnapper ergattern konnten. One-Way-Ticket nennt man es. 

Ob ich nur zu viel „Eat, Pray, Love“ geschaut habe oder ob mein Traum auch annähernd der Realität entsprechen wird, das könnt ihr unmittelbar hier beim reisereporter verfolgen. Lest und seht wie wir wachsen, wie wir lernen und wie wir die Welt erleben dürfen. Folgt Oleg und mir auf diese Reise ins Unbestimmte auf unbestimmte Zeit und in ein Kapitel unseres gemeinsamen Lebens, dass das Potenzial hat legendär zu werden.