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Instagram: Für diese Orte brauchst du keinen Filter

Überall auf der Welt gibt es Orte, die scheinen einfach unwahr: Zu schön, zu gewaltig als dass wir sie wirklich begreifen können. Der reisereporter hat für dich zehn Orte zusammengesucht, für die du garantiert keine Instagram-Filter brauchst...

Der Künstler Wolfgang Flammersfeld verwandelt das Schloss Drachenburg mit Lichteffekten und Projektionen in ein Farben- und Lichtermeer.
Der Künstler Wolfgang Flammersfeld verwandelt das Schloss Drachenburg mit Lichteffekten und Projektionen in ein Farben- und Lichtermeer.

Foto: imago/Kosecki

Der Sylvensteinspeicher (Bayern)

1959 fertiggestellt, sichert dieser Stausee in Bayern seitdem die Wasserversorgung des Isartals. 

Das Schloss Neuschwanstein (Bayern)

Von 1869 bis 1892 wurde das wohl bekannteste Schloss Deutschlands für König Ludwig II. erbaut. Das Schloss gilt weltweit als Vorbild für Märchenschlösser, so diente es beispielsweise auch als Inspiration für Cinderellas Schloss im Disneyland Kalifornien. 

Der Dresdner Stallhof (Sachsen)

Der Stallhofbau gehörte ursprünglich zum Dresdner Residenzschloss und wurde 1591 erbaut. Er gehört mittlerweile zu den ältesten original erhaltenen Turnierplätzen der Welt. 

Das Schloss Cochem (Rheinland-Pfalz)

Das Schloss Cochem steht auf einer Erhöhung und thront über der gleichnamigen Stadt. Das Panorama ist besonders märchenhaft, wenn davor die Sonne in der Mosel versinkt. 

Die Wegelnburgruine (Rheinland-Pfalz)

Die Wegelnburg war einst die höchstgelegene Burg in der Pfalz. Heute steht nur noch ein Bruchteil des Baus, aber der Blick über die Region und bis nach Frankreich ist immer noch genau so beeindruckend wie früher. 

Die Bibliothek im Kloster Wiblingen (Baden-Württemberg)

Als das Kloster vor fast Tausend Jahren gegründet wurde (1093) lebten und lehrten hier die Mönche von Wiblingen. Mittlerweile wurde aus Wiblingen ein Stadtteil von Ulm und aus dem Kloster ein Universitätsklinikum. Besichtigen kann man die beeindruckende Anlage trotzdem noch.

Das Schloss Drachenburg auf dem Drachenfels (Nordrhein-Westfalen)

Eine Königsfamilie hat hier nie gewohnt – eigentlich hat hier überhaupt nie jemand gewohnt. Stephan von Sarter hat die Residenz 1882 in Rekordzeit errichten lassen, nach nur zwei Jahren Bau war die Burg fertiggestellt. Er selbst war nicht von Geburt an adelig. Vielmehr machte er sein Geld mit Börsenspekulationen und durch eine riskante, aber gewinnbringende Investition in den Suezkanal. Von dem Gewinn kaufte er sich Adelstitel und finanzierte Schloss Drachenburg.

Die Externsteine im Teutoburger Wald (Nordrhein-Westfalen)

Von vielen verschiedenen, im weitesten Sinne esoterischen Gruppen werden die Externsteine als besonderer „Kraftort“ mit außergewöhnlichen spirituellen Kräften angesehen. Ob du nun dran glaubst oder nicht, eindrucksvoll sind die Sandsteinformationen allemal. 

Der Naturerlebnispark Panarbora (Nordrhein-Westfalen)

Insgesamt 700 Kubikmeter Holz wurden für diesen Baumwipfelpfad im Panarbora-Park verbaut. In 23 Metern Höhe läufst du hier durch den Wald. Die Aussichtsplattform am Ende ist sogar 34 Meter hoch.

Die Basteibrücke in der Sächsischen Schweiz (Sachsen)

1851 wurde diese Sandsteinbrücke in die monumentale Felslandschaft gebaut. Vorher war zwar auch schon eine Brücke da, allerdings aus Holz. Mittlerweile ist die Brücke vom Ferdinandfelsen allerdings dauerhaft gesperrt. Anfang diesen Jahres hatten Geologen festgestellt, die Sandsteine seien mit technischen Mitteln nicht mehr zu sichern. Allerdings sieht das Ganze auch aus ein bisschen Entfernung gigantisch aus. 

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