Mit der Yacht in die Karibik

Warum nicht einmal wie ein Model oder ein Fußballstar Urlaub machen: Auf der eigenen Yacht durch kristallklare Gewässer gleiten, in idyllischen Buchten ankern und sich abends von der Crew mit Cocktails verwöhnen lassen, während man den Sonnenuntergang vom Deck aus beobachtet. Ein The Moorings Yachturlaub mit Skipper oder Crew in den Britischen Jungferninseln ist eine besonders individuelle Art, mit Freunden oder der Familie eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Mehr als 60 Inseln in der nördlichen Karibik bilden den Inselstaat. Der beste Weg, die BVI zu erleben, ist das Inselhüpfen. Hier erfährst du acht Dinge, die du bei einem Yachturlaub in den BVI nicht verpassen solltest:

The Baths

Ein Labyrinth aus gigantischen Felsbrocken bildet riesige Grotten und Meerwasserpools. Hier kann man einen ganzen Tag baden, entdecken und auf Felsen klettern. Am Ende der Felsformationen wartet das kristallklare Wasser und der weiße Sandstrand der Devil’s Bay. Wenn ihr hier ankert, habt Ihr den Ort morgens fast für Euch allein – die Tagesausflügler kommen erst später!

Ein Labyrinth aus riesigen Grotten und Meerwasserpools
Gigantische Felsbrocken bilden ein Labyrinth, an dessen Ende die Devil's Bay wartet Foto: © The Moorings

Norman Island

Es gibt viele tolle Stellen zum Schnorcheln in den BVI. Besonders schön sind die versteckten Buchten, Höhlen und Wracks von Treasure Point auf Norman Island, die für Robert Louis Stevenson Inspiration für seinen Roman „Die Schatzinsel“ war. „The Bight“ ist die geschützteste Bucht in den BVI, ein sehr beliebter Ankerplatz für Yachturlauber.

Norman Island diente als Inspiration für "Die Schatzinsel"
Norman Island: kristallklares Wasser und tolle Schnorchel-Spots Foto: © The Moorings

Sundowner am Strand

Eine gemütliche Bar für einen Sundowner am palmengesäumten Strand ist überall in den British Virgin Islands zu finden. Perfekt für den Abschluss eines schönen Segeltages. Der Besuch legendärer Strandbars wie Foxy´s oder Willy T. oder der Full Moon Party in Trellis Bay runden den Besuch der Britischen Jungferninseln ab.

Der Painkilleri ist der offizielle Cocktail der BVI
Ein Sundowner an der Beach Bar muss sein Foto: © BVI Tourist Board

Der Painkiller ist der offizielle Cocktail der Britischen Jungferninseln. Klassisch zubereitet mit Pussers British Navy Rum, der ebenfalls in den BVI hergestellt wird. Es gibt viele schöne Orte, wo man den Cocktail trinken kann, die Soggy Dollar Bar in der White Bay auf Jost van Dyke ist aber die beste Wahl: Hier wurde das Getränk in den 70er Jahren erfunden. Die Atmosphäre ist karibisch entspannt und der Name „Soggy Dollar“ stammt noch aus der Zeit, in der die Bar nur schwimmend vom Boot aus erreichbar war und die Dollar-Scheine in den Bikini gesteckt werden mussten. Der Barkeeper hat die nassen Geldscheine dann an einer Leine in der Bar trocknen lassen, was auch heute noch gemacht wird. Ihr könnt ganz nah am Geschehen ankern und die Party von Deck aus beobachten!

Jost van Dyke

Neben den bekannten Beach Bars Soggy Dollar Bar und Foxy´s bietet die Insel Jost Van Dyke (benannt nach einem früheren, niederländischen Siedler und Ex-Piraten) auch eine ruhige und wilde Landschaft. Hier kannst du auf alten Pfaden über die Insel wandern, von Pflanzen überwucherte alte Zuckermühlen und einen natürlichen Meeres-Whirlpool am East End sehen oder mit Glück Wale oder Delfine beobachten.

Die Insel Jost van Dyke wurde nach einem früheren Ex-Piraten benannt
Die Beach Bar Soggy Dollar auf der Jost van Dyke Insel Foto: © The Moorings

Anegada

Anegada ist die einzige Koralleninsel in der sonst vulkanischen Britischen Jungferninseln. Sie ist fast komplett flach und umgeben von faszinierenden Korallenriffen. Hier befindet sich auch das drittlängste durchgängige Riff der östlichen Karibik, das Horseshoe Reef. In den flachen Gewässern eignet sich ein Katamaran am besten, er hat weniger Tiefgang. Ideal, um nahe an den Strand zu kommen. Die Insel ist bekannt für seine Langusten. Der „Anegada Lobster“ genießt den Ruf, einer der besten der Karibik zu sein. Überzeugt Euch selbst…

Wrack der Rhône

Die RMS Rhone ist eines der berühmtesten Wracks der Karibik. Es sank 1867 in einem Hurrikan und liegt vor Salt Island bei Cooper Island südlich von Tortola. Für Taucher und Abenteurer ein absolutes Muss und ideal mit einem Segelurlaub zu verbinden!

Tortola

Auf der Hauptinsel gibt es viele Strände mit karibischer Traumkulisse: Für den Badestopp eignen sich Apple Bay, Brewer’s Bay, Smugglers Cove, Long Bay Beach, Cane Garden Bay, Lambert Bay und Josiah’s Bay. Soper’s Hole mit seinen bunten Häuschen bietet eine perfekte Anlegemöglichkeit für den Mittag.

North Sound

In der nördlichen Bucht North Sound, die nur per Boot erreichbar ist, lohnt sich der Besuch des Bitter End Yacht Clubs, ein Resort und Yachthafen, dessen seemännischer Charme in der ganzen Karibik bekannt ist. Zum Sundowner geht´s mit dem Beiboot nach Saba Rock, einer kleinen vorgelagerten Insel, die ein Restaurant/Bar und ein kleines Hotel beherbergt. Wer mal festen Boden unter den Füßen spüren möchte, kann den höchsten Punkt Virgin Gordas, Gorda Peak, besteigen. Hier hat man einen fantastischen Panoramablick auf die umliegenden Inseln.

North Sound, #VirginGorda. A playground like no other. #bvi #bvisecrets #britishvirginislands #caribbean #travel

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