Dieses Jahr findet das Maschseefest vom 2. bis zum 20. August statt und die Veranstalter sind sich sicher: Das wird wieder ein Erfolg. Dazu wurde extra noch einmal am Konzept geschraubt. Das Motto: In 19 Tagen um die Welt. Was das bedeutet? Wie wir alle wissen, geht Liebe durch den Magen. Deshalb wurden kulinarische Botschaften aus der ganzen Welt eingeflogen, um dem ohnehin maritimen Flair noch einen zusätzlichen kosmopoliten Touch zu verleihen. Das schöne an dem vielversprechenden Konzept: Es gilt bis einschließlich 2019.

Wir haben versucht, uns für dich einen kompletten Überblick zu verschaffen. Und glaub uns: das war gar nicht so einfach! Hier kommt er:

Westufer:

Maschsee meets Spain – Am Westufer gibt es die Klassiker der iberischen Küche: Paella, Chorizo, Lammkoteletts, Serrano-Schinken und saftig-gegrillte Scampi-Spieße.

Tapas-Paradies Westufer: Spanien-Liebhaber kommen beim Maschseefest nicht zu kurz.
Iberische Köstlichkeiten wie leckere Tapas gibt's am Westufer des Maschsees. Foto: pixabay.com

Nordufer:

Maschsee Pavillon by Robinson – Hier gibt es erfrischende Longdrinks, Cocktails, kühles Bier aber auch alkoholfreie Getränke. Wer hungrig wird, bekommt auf Anfrage auch Fingerfood gereicht.

Tiroler Seehaus – Deftig, herzhaft aber auch zuckersüß: Hier kann sich der hungrige Besucher einmal quer durch Tirol futtern: Käsespätzle, Flammkuchen, Schupfnudeln, Backschinen, Tiroler Speck aber natürlich auch Apfelstrudel und Kaiserschmarrn werden vor Ort zubereitet.

Yukon Forest – Auf nach Kanada! Wer da keine augenblicke Assoziation zur landestypischen Küche hat, dem sei gesagt: Flammlachs vom offenen Feuer sowie Bison- und Angussteaks, sowie Backkartoffeln vom Schwenkgrill.

Miami – Etwas weiter im Süden auf der kulinarischen Weltkarte, begrüßt Miami die Besucher mit amerikanischen Evergreens wie Caesar Salad, Avocado-Chili-Fries, Burgern, Hot Dogs und Süßkartoffelpommes.

Leuchtturm-Eck – Echte Seemänner müssen kräftig speisen. Und bei starkem Seegang hungrig wird und dann den Leuchtturm am Horizont sieht, ist sich sicher: Rettung ist in Sicht: Fleischspieße, Kartoffeln mit Brathering, Bratkartoffeln mit Matjes, Strammer Max, Schinkenwurst und Frikadellenbrötchen bauen jeden Matrosen wieder auf.

Kapstadt – Das Kap der guten Hoffnung hat früher Seemänner das Fürchten gelehrt, in Hannover lehrt es eher das Futtern, denn bei afrikanischem Wildkräutersalat, Hähnchen mit Pistazienreis, Lammspießen an Minzsauce und Süßkartoffeln, sowie kalter Papayasuppe mit Ziegenkäse, läuft das Wasser höchstens im Mund zusammen, nicht aber unter Deck.

Restaurant Aresto – Weil der Mittelmeerraum eine so facettenreiche Küche bietet, wird sich hier nicht auf eine Landesküche beschränkt. Dafür präsentiert die Crew, die sonst am Hohen Ufer ihre Speisen serviert, das Leckerste, was sie zu bieten haben: Gegrillte Steaks, Oktopussalat, Calamari, Fischteller sowie Lamm- und Hähnchenspieße.

Bar Sushin – Moshimoshi und konichiwa in Japan! Hier gibt es köstliche Sushi-Variationen und dazu asiatische Suppen und Salate. Guten Appetit!

Sylt Lounge – Sushi bedeutet auf Sylt Krabbencocktail. Dementsprechend ausgewählt sind auch die Speisen in der Sylt Lounge: Tagliolini mit Scampi, Trüffel und Pfifferlingen, Tapasplatten, echtes Sylter Deichlamm auf Ratatouille, Hummer und natürlich die Original Sansibar Curry-Wurst. Dazu vielleicht ein Gläschen Roederer?

Leichte Snacks und laues Lüftchen: Sushi beim Maschseefest.
Highclass-Ambiente beim Maschseefest mit leichten Snacks: die Bar Sushin. Foto: Hannover Marketing | Bar Sushin

Ostufer:

San Francisco / California – „...here we come!“ Beef, Pulled Pork, vegetarisches und Streetfood-Pizza mit wechselnden, frisch belegten Zutaten lassen jedes Soulfood-Herz höher schlagen.

Hamborger Veermaster – „Hummel, hummel!“ „Mors, mors!“ heißt es bei Hamburger Labskaus, Sherrymatjesfilet, Lachsfilet, Bratkartoffeln und Fischbrötchen. Denn man' tau!

Gosch Sylt – Wenn schon Sylt, dann darf Gosch natürlich nicht fehlen. Hier gibt es Fischbrötchen, die berühmten Gosch Scampi, verschiedene Nudeln mit Beilagen, Grillfisch und Ofenkartoffeln mit Beilagen und natürlich noch saisonales, das gerade ins Netz gegangen ist.

See-Wirtschaft – Zünftig geht's in der Seewirtschaft zu, das lässt der Name ja schließlich schon vermuten: Tatar, Backschinken oder -Käse, Salate, Rippchen vom Grill, Brotzipferl vom Grill aber auch Waffeln, um das Mahl mit einem kleinen Dessert abzurunden.

Restaurant Clichy – Wenn wir von kosmopoliter Kulinarik sprechen, darf die französische Küche natürlich nicht fehlen. Die hannoversche Institution, das Clichy, zaubert in festlichem Ambiente Vorspeisen wie Lachstatar, Suppen, Vitello Tonnato oder Hauptspeisen wie Entensauerfleisch, Rinderrouladen, Schnitzel, Jakobsmuscheln, Saiblingsfilet sowie einiges an vegetarischen Varianten.

Hamburger Botschaft: der Veermaster.
Labskaus, Matjes und Fischbrötchen: Willkommen auf'm Hamborger Veermaster! Foto: Hannover Marketing | Hamborger Veermaster

Südufer:

Löwenbastion: Hier erwarten Rocky Lobster, Healthy Food von Dean&David und Vapiano die hungrigen Gäste. Die Löwenbastion hat sich übrigens im neuen Konzept mit am stärksten verändert. Wie – das findest du am besten bei einem Besuch selbst heraus!

Maschseequelle – Hier geht es hannöversch zu: Gegrilltes wie handfeste Bratwürste und Steaks, sowie Fischspezialitäten und Hähnchenspieße lassen sich bei traumhaftem Ausblick auf das trubelige Treiben der anderen Uferseiten genießen.

Starkes Konzept: Die neue Löwenbastion beim Maschseefest.
Konzeptskizze der neuen, verbesserten Löwenbastion: So wird es aussehen! Foto: Hannover Marketing

Wenn du jetzt noch mehr Informationen zum Maschseefest brauchst, vielleicht unabhängig von den kulinarischen Möglichkeiten, findest du diese auf der offiziellen Seite des hannoverschen Stadtmarketings.