Griechenland: 9 kuriose Fakten | reisereporter.de

Verkehrte Welt: 7 kuriose Fakten über Griechenland

Mit einem leichten Kopfschütteln gibst du in Griechenland deiner Zustimmung Ausdruck. Der reiserporter verrät dir noch mehr kuriose Fakten über das beliebte Urlaubsland.

Türkisfarbenes Wasser am Agia Anna Beach auf der Insel Amorgos in Griechenland sorgt für Urlaubsfeeling.
Türkisfarbenes Wasser am Agia Anna Beach auf der Insel Amorgos in Griechenland sorgt für Urlaubsfeeling. (Symbolfoto)

Foto: imago/imagebroker

Fotografieren ziviler Anlagen

In Griechenland darfst du nicht munter Bilder schießen. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes ist das Fotografieren von Häfen und Flughäfen wegen Spionagegefahr verboten. 

Winken in Griechenland

Ein Grieche winkt niemals mit der offenen Hand. Das gilt in Griechenland als Beleidigung. Beim Zuwinken bleibt die Faust geschlossen, schreiben die Betreiber die Sprachschule „Lingua Solutions“. 

Leichtes Kopfschütteln heißt „Ja“

Ein Umstand, der nicht nur in Griechenland regelmäßig zu Missverständnissen zwischen Touristen und Einheimischen führt. Merke: Ein sanftes Kopfschütteln drückt in Griechenland Zustimmung aus, heißt es in dem GEOlino-Artikel „Kultur mal anders: Gesten aus aller Welt“.

Schnelles Kopfnicken heißt „Nein“

Genau andersherum verhält es sich mit dem Kopfnicken. Wenn der Grieche einmal energisch von unten nach oben mit dem Kopf nickt, dabei eventuell noch schnalzt, dann drückt er damit sehr deutlich aus, dass er etwas nicht möchte oder ablehnt.

Keine Geburtstagsfeier für Erwachsene

Geburtstage sind den Griechen nicht wichtig. Eine Feier wird höchstens für die Kinder gemacht. Stattdessen hat der Namenstag hier eine große Bedeutung, heißt es in einem Artikel des Griechenlandreise-Blogs.

Drei Mal darfst du heiraten

Natürlich wird die Scheidung auch in der griechisch-orthodoxe Kirchengemeinde nicht gern gesehen, aber sie wird akzeptiert. Gläubige können bis zu drei Mal kirchlich heiraten, wie Prof. Dr. Grigorios Larentzakis berichtet. Auf der Internetseite der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde „Prophet Elias“ schreibt der Theologe über den Sinn und die Bedeutung der Ehe. 

„Hymne an die Freiheit“

Irre. 158 Strophen. Aus so vielen Strophen besteht die griechische Nationalhymne „Ymnos is tin Eleftherian“. Angeblich verfasste der Autor Dionyssios Solomos sie innerhalb eines einzigen Monats. Gesungen werden aber nur die ersten beiden Strophen.

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