Dieser Hund ist der König der Photobombs

Auf der Insel Jukdo sind viele lustige (ungewollte) Momentaufnahmen entstanden. Was hinter der Geschichte steckt? Der reisereporter klärt dich auf.  

Ein Golden Retriever verfolgt auf der Insel Jukdo einen Fotografen.
Nicht ohne den Hund: Um die Insel Jukdo via Google Street View zu zeigen, wurde sie abgewandert. Immer mit dabei ist der Golden Retriever.

Foto: Daum

Normalerweise nutzt Google Autos, auf denen Kameras installiert sind, um die Welt in Fotos zu kartografieren. Auf Google Street View kannst du bereits zahlreiche Orte virtuell in einer 360-Grad-Ansicht bestaunen. Was passiert aber, wenn das nicht geht? Sie schicken Menschen mit Rucksäcken los. 

So geschehen auf Jukdo. Google hat den koreanischen Dienst „Daum“ beauftragt, die südkoreanische Insel zu fotografieren. Auf der Insel lebt lediglich eine Familie – und ein Golden Retriever. Und der Hund fand die Arbeit des Fotografen offenbar höchst spannend. 

Er photobombt nahezu jedes Bild. Du entdeckst also nicht nur die 700 Meter lange und 400 Meter breite Insel Jukdo, sondern auch diese neugierige Nase. 

 

Hund schummelt sich auf Street-Map-Fotos

Bilder von dem Eiland ohne Hund, dafür mit viel Landschaft und Möwen findest du hier. Übrigens: In abgelegenen Gebieten, wie zum Beispiel Wüsten, kommt auch gerne mal ein Kamel zum Einsatz, auf dem dann die Kameratechnik montiert wird.  

 

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Der Autor
Dario Teschner, Multimedia-Redakteur und Reporter vor Ort. „Reisen können, ist eine der schwierigsten Künste. Eigentlich müsste man es im Hauptberuf betreiben.“ (Walter Nissen) Ein ... mehr
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