Ein bisschen wirkt es so, als ob die Minions auf Unterwasser-Tour sind. Mit einem Bullaugen-ähnlichen Helm sitzen die „Taucher“ bequem auf einer Art Motorrad. Na gut, vielleicht eher Roller. Entfernt erinnern die Dinger auch an Segways.

Zuerst werden die Roller unter Wasser gelassen, dann geht's sitzenderweise durch die Tiefen. Begleitet wird der Ausflug in der Regel von „richtigen“ Tauchern. 

Der Vorteil bei den Rollern ist, dass Interessierte hier keinen Tauchschein benötigen. Genau genommen ist noch nicht mal das Seepferdchen notwendig, da der fahrbare Untersatz so konstruiert ist, dass er nicht umkippen kann. Und dann sind ja auch noch erfahrene Begleiter dabei.

Eine Sauerstoffflasche ist aber trotzdem notwenig – immerhin geht es knapp 2,50 Meter tief ins Meer. Die Luft wird dann in den Bullaugen-förmigen Hut gelassen, sodass die „Fahrer“ atmen können. Das Prinzip ist ähnlich wie ein unter Wasser umgedrehtes Glas.

Angetrieben werden die kleinen Turbinen am unteren Ende der Roller übrigens von Elektromotoren.