Unheimlich! Das verlassene Geister-Hotel auf Bali

Wer es gerne etwas schaurig mag, der hat mit diesem verlassenen Geister-Hotel auf Bali ohne Frage seinen neuen Lieblingsort gefunden. Hier spukt es. Heißt es jedenfalls. Der reisereporter klärt auf – und zeigt spektakuläre Fotos.

Blick auf das Geister-Hotel in Bali, das von Fotograf Romain Veillon entdeckt wurde.
Blick auf das Geister-Hotel in Bali, das von Fotograf Romain Veillon entdeckt wurde.

Foto: Romain Veillon

 „Zuerst breitete sich ein unheimliches Gefühl in meinem Körper aus, während ich auf eine Treppe stieß, die ins Nichts zu führen schien. Ich stieg die zahlreichen mit Gras und Moos bedeckten Stufen hinauf und stand plötzlich in einer verlassenen Hotelanlage.“ So beschreibt Fotograf Romain Veillon den Moment, als er auf seiner Indonesienreise im Jahr 2015 auf diesen Ort trifft. 

Zuvor hatte er die wildesten Geschichten gehört: Gerüchten zufolge sind alle Hotelbesucher eines Nachts spurlos verschwunden. Ihre Seelen sollen noch heute durch die Hotelzimmer wandern und für Angst und Schrecken sorgen. 

Dennoch war der Fotograf von diesem Anblick so begeistert, dass er es sich nicht nehmen ließ, das verlassene Geister-Hotel genau unter die Lupe zu nehmen. Er durchforstete sämtliche Zimmer, knipste zahlreiche Fotos von der unheimlichen Hotelanlage. Am Ende macht er daraus sogar ein Buch mit dem Titel „Ask The Dust“.

Innenansicht des Geister-Hotels.
Innenansicht des Geister-Hotels. Foto: Romain Veillon
    

Wie aus der Hotelanlage ein Ort des Gruselns wurde, lässt sich übrigens relativ plausibel erklären: Der Eigentümer der Unterkunft kam damals wegen eines Korruptionsfalls ins Gefängnis. Danach war das Gebäude sich selbst überlassen und ist seit dem unter dem Namen „Das verlassene Geister-Hotel von Bali“ bekannt. 

Aber auch ohne diese Grusel-Geschichten, sind diese Fotos einfach spektakulär. Seht am besten selbst:

Das Geisterhotel auf Bali
Kommentare
Erhalte täglich Reisegeschichten, folge uns auf Facebook:
Der Autor
Dario Teschner, Multimedia-Redakteur und Reporter vor Ort. „Reisen können, ist eine der schwierigsten Künste. Eigentlich müsste man es im Hauptberuf betreiben.“ (Walter Nissen) Ein ... mehr
#Trending
Zur
Startseite