„Atemberaubend“ und „nice“: Die Welt liebt Hamburg

Könnte Hamburg erröten – die Hansestadt würde es derzeit wohl durchgehend tun. Die internationale Presse überschüttet die Stadt nämlich gerade mit Lobeshymnen. Ob verdient oder nicht, der reisereporter fasst zusammen.

Hamburger Skyline mit Blick auf die Elbphilharmonie
Hamburger Skyline mit Blick auf die Elbphilharmonie

Foto: pixabay.com/Andi Graf

Fangen wir auch direkt mit dem Maximum an: Anfang Januar liegt Hamburg in einem Top-10-Ranking der „New York Times“ in der Kategorie „Europas schönste Reiseziele“ auf dem ersten Platz. Bäm!

Wenig später wurde der Elbstrand zu den zehn schönsten Gewässern Europas gewählt und ebenfalls in höchsten Tönen gelobt. Den Elbstrand Övelgönne, den Ahoi Strandkiosk und die Strandperle hebt die „New York Times“ besonders hervor. Mit dem Sand unter den Füßen sei dieses Plätzchen ein wahrer Ort der Entspannung. Der Kontrast zwischen Strand und Industrie mache den Elbstrand dabei unverwechselbar.

Die Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie gilt als die Sensation des Jahres 2017 und ist nach Meinung der „Washington Post“ Hauptgrund für die positive Tourismus-Entwicklung der Hansestadt. Das spektakuläre Bauwerk biete einen „atemberaubenden Ausblick auf die Elbe“, den Containerschiffen und den Kränen, heißt es.  

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Auch der britischen „Guardian“ himmelt die Elbphilharmonie an und schwärmt in seinem Artikel zusätzlich besonders vom Miniaturwunderland. Die Stadt an der Elbe, so heißt es, sei modern und traditionell zugleich. 

Dank der internationalen Presse weiß jetzt also die ganze Welt, warum Hamburg als Perle bezeichnet wird.

In einer warmen Sommernacht mit einem kühlen Getränk an den Elbstrand setzen und dicke Pötte beobachten: Es gibt offenbar nichts Schöneres.

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Der Autor
Dario Teschner, Multimedia-Redakteur und Reporter vor Ort. „Reisen können, ist eine der schwierigsten Künste. Eigentlich müsste man es im Hauptberuf betreiben.“ (Walter Nissen) Ein ... mehr
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