Pinguine beobachten in der Antarktis | reisereporter.de

Hier entdeckst du so viele süße Pinguine

Diese Website ist wie Moorhuhn, nur besser. Und viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel netter.

Viele Pinguine
Pinguine zählen ist die optimale Prokrastination auf der Arbeit.

Foto: Yuriy Rzhemovskiy

Immer diese mega-ätzenden Tage, du sitzt auf der Arbeit, aber eigentlich wärst du lieber ganz woanders. Vielleicht wünscht du dir nicht sehnlicher, als Pinguine zu kuscheln?

Wir haben hier das optimale Tool für dich zum prokastrinieren: Auf www.penguinwatch.org kannst du echte Pinguine in ihrem natürlichen Lebensumfeld entdecken und markieren.

Wenn du auf die Website kommst, wird dir zuerst erklärt, in welchen Farben du erwachsene Pinguine, ihre Küken und ihre Eier markieren sollst. Falls die Tiere zu klein sind, um sie zu kennzeichnen, ignoriere sie und klicke „Es sind mehr Pinguine als ich markieren kann“ an. Auch wenn die Sicht zu schlecht ist oder andere Tierarten zu sehen sind, kannst du das auf der Website angeben. 

Das ist wie Moorhuhn, nur besser. Quasi ein Wimmelbild 2.0. Und ganz wichtig: Du tust damit etwas Gutes. Denn Penguin Watch ist ein wissenschaftliches Projekt der Uni Oxford und der Australian Antarctic Divison.

Vor drei Jahren haben sie angefangen, in der Antarktis und Subantarktis die possierlichen und tolpatschig wirkende Vögel zu fotografieren. Dadurch sammeln sie aber so viel Material, dass sie Hilfe bei der Auswertung brauchen. Also landet das Material im Netz und damit auf deinem Rechner. Du bekommst aber nicht nur Pinguine zu sehen, sondern Pinguine in tollen Landschaften. Deine virtuelle Pinguin-Reise quasi. 

Ziel der Wimmelbild-Auswertung ist es, Infos über den Zustand unseres Ökosystems zu bekommen – also wie sich Klimawandel, Umweltverschmutzung und Fischerei auf die Tiere auswirken.

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