Thailands Regierung hatte erst für den Wok-Schock gesorgt, damit die Tourismusbehörde Thailands (TAT) anschließend feststellt, dass die Idee fürs Geschäft eventuell nicht so förderlich ist. Denn, dass die Garküchen aus Bangkoks Straßen verbannt werden sollte, alarmierte sowohl Einheimische als auch Besucher aus aller Welt. 

Mit den Worten „Bangkok bleibt das Top-Ziel für Street Food“ kündigt TAT nun laschere Regelungen hinsichtlich Garküchen an. So heißt es in einer Stellungnahme: „Es gebe kein endgültiges Verbot.“ Allerdings sollen die Anbieter strengere Hygienemaßnahmen berücksichtigen. Dazu gehöre, dass die Töpfe nicht mehr auf der Straße gesäubert werden. Zudem werde ein einheitliches Erscheinungsbild der Küchen bevorzugt. 

Außerdem hält die Regierung an einer wichtigen Entscheidung fest: Die Bürgersteige der Hauptstraßen sollen aus Sicherheitsgründen frei von Garküchen bleiben. Dort müssen sich die „Köche“ also doch einen anderen Standort suchen.