Verliebte müssen sich demnach in einigen Ländern im Urlaub ganz schön zurückhalten. Wenn es um intime Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit geht, kennen nämlich beispielsweise die Behörden in Madagaskar, Marokko oder Ägypten quasi keine Gnade. Vor allem wenn ihr nicht verheiratet seid, könnt ihr euch in diesen Ländern schnell im Gefängnis wiederfinden. Schon harmloses Küssen oder Streicheln ist problematisch. 

Oben-ohne? Das kann Ärger geben!

Leichtbekleidete Frauen sehen die Einheimischen in Ägypten, Brasilien oder Hongkong äußerst ungern. „Oben-ohne“ ist hier ein No-Go und kann zu Ärger führen. In Thailand kann dir sogar die Einreise verwehrt werden, wenn du zu freizügig aus dem Flieger steigst. Und: Auch für Kinder gelten diese Vorschriften. 

Eine junge Frau sonnt sich Oben-ohne.
Eine junge Frau sonnt sich Oben-ohne. In einigen Ländern ein No-Go! Foto: pixabay.com/adamkontor

Sex im eigenen Auto 

Solange der Wagen auf deinem Privatgrundstück steht, wo andere Leute sich nicht gestört fühlen, könnt ihr loslegen und machen was ihr wollt. Sex auf öffentlichen Plätzen (und dazu zählt auch das Auto) hingegen gilt als Erregung öffentlichen Ärgernisses. Sogar in Deutschland musst du in diesem Falle mit einer Geld- oder sogar Haftstrafe rechnen. 

Intime Momente im Hotelzimmer

Hier könnt ihr es ordentlich krachen lassen, solange die Hotelausstattung heil bleibt. In eurem Hotelzimmer herrscht Privatsphäre. Nur auf die Lautstärke solltet ihr achten – wer zu laut stöhnt, riskiert einen Rausschmiss.

Liebespaar im Meer in Thailand
Dieses Liebespaar im Meer in Thailand sollte lieber aufpassen. Foto: imago/Peter Widmann

Geschlechtsverkehr am Strand

Sorry, aber Sex am Strand oder im Meer ist auf der ganzen Welt verboten. In den europäischen Ländern wie Deutschland oder Spanien hagelt es hohe Geldstrafen, wenn ihr erwischt werdet. An der Costa Brava kostet der Spaß bis zu 1.800 Euro. In Dänemark drohen euch bis zu vier Jahre Haft. Und besonders streng sind die Behörden in Malaysia: Hier geht's für Sex in der Öffentlichkeit direkt 20 Jahre hinter Gittern. 

Noch mehr dazu? Kein Problem: Die wichtigsten Fakten werden regelmäßig vom Auswärtigen Amt aktualisiert.