Wer sind die „German Roamers“ eigentlich? 

Sorry, aber wenn du das nicht weißt, hast du definitiv was verpasst. Die Mitglieder der „German Roamers“ sind Outdoor-Fotografen. Die Gruppe hat sich ein Ziel gesetzt. Sie möchten die besten Aufnahmen auf Instagram sammeln und darauf aufmerksam machen, wie wunderschön und vielfältig Deutschlands Natur ist. Mit ihren fantastischen Bildern schaffen die „German Roamers“ einen Ort für Inspiration, Austausch und Community. 

Early morning light in the Harz Mountains, beautifully captured by @patrickpfaff ???? #weroamgermany

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Wie heißen die Mitglieder der German Roamers?

Die Gruppe besteht aktuell aus 15 Mitgliedern: Asyraf Acha, Andre BecherJohannes Becker, Daniel ErnstMax Fischer, Jannick Heck, Johannes Hoehn, Remo Jacobs, David Kollmann, Roman KönigshoferLennart Pagel, Patrick Monatsberger, Max Münch, Jannik Obenhoff und Sarah Pour

Drei von ihnen stellen wir dir jetzt etwas näher vor: 

1. Asyraf Acha ist in Indonesien geboren. Seit einigen Jahren studiert er in Bonn. Zusammen mit Hannes Becker und Johannes Holen merkte er 2014, wie viel Spaß ihm die Outdoor-Fotografie in der deutschen Natur bereitet. Der Nationalpark Eifel ist sein persönlicher Lieblingsort. 

 

2. Sarah Pour lebt ebnfalls in der Nähe von Bonn. Sie arbeitet als Diplom- und Kommunikationsdesignerin. Nach ihrem Abitur war die Outdoor-Fotografin ein Jahr lang in Australien unterwegs. Anschließend besuchte sie Kenia. Auf ihren Reisen hat Sarah Pour ihre Leidenschaft zur Fotografie entdeckt. Bei ihren Bildern achtet sie stets darauf, Landschaften mit Menschen zu kombinieren. Ihre Aufnahmen mit Leuten zu teilen, die genauso ticken wie sie, bereitet ihr viel Freude. Ihr Lieblingsort in Deutschland ist der Schrecksee im Allgäu.  

It's the possibility of having a dream come true that makes life interesting. #beattheelements

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3. David Kollmann gehört zu den jüngeren Mitgliedern der German Roamers. Der 17-Jährige lebt in Bayern. Seine Begeisterung für die Fotografie begann vor etwa vier Jahren. Inzwischen macht David Kollmann beinahe jedes Wochenende einen Ausflug in Berge, um Landschaften zu fotografieren. 

 

Durch ihren Hashtag #weroamgermany haben die Outdoor-Fotografen innerhalb kürzester Zeit eine große Community aufgebaut. Seit der Gründung gibt es immer wieder öffentliche Insta-Meets und -Hikes, zu denen Leute auch außerhalb der German Roamers eingeladen werden. Ihr Instagramkanal ist heute kaum noch wegzudenken. 

Welche Rolle spielt die Qualität der Fotos? 

Die „German Roamers“ sind Profis. Da wundert es kaum, dass die Qualitätsansprüche bei jedem einzelnen extrem hoch sind. Jeder in der Gruppe nutzt eine andere Bildersprache und verkörpert diese auf seine ganz eigene Art und Weise. In der klassischen Landschaftsfotografie wirst du die Bildersprache der „German Roamers“ nicht finden. Die Outdoor-Fotografen fotografieren nicht einfach eine Gegend. Sie wollen mit ihren Bildern Leidenschaft und Authentizität transportieren und eine Verbindung zum jeweiligen Motiv aufbauen. 

Bavaria's fairytale castle???? Photo by : @asyrafacha

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Die Community der Outdoor-Fotografen wächst

Durch die zahlreichen Bilder, die über Instagram liefen hat die Truppe reichlich Erfahrungen gesammelt. Das Wissen, besonders im Bereich Social Media wächst stetig. Mit insgesamt 2,5 Millionen Followern sind die German Roamers die größte Outdoor-Community Europas. Die fabelhaften Aufnahmen der Fotografen haben inzwischen auch das Interesse vieler Firmen geweckt. Erste Kampangen sind bereits gelaufen.  

Auch du kannst German Roamer werden

Die Mitglieder sind keine geschlossene Gruppe, ganz im Gegenteil. Die German Roamers freuen sich, wenn Leute wie du Lust haben mitzumachen. Also schnapp die deine Kamera, reise an einen Ort, der dich fasziniert und lass andere Leute mit deinen Bildern daran teilhaben.

Perfect weekend getaway #weroamgermany ????: @iamarux

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Tipps für gute Aufnahmen

Kaufe dir eine teure Kamera und so viel Zubehör wie möglich. Nein, Spaß bei Seite. Teures Equipment macht noch lange keine schönen Bilder. Das Wichtigste sind Geduld und ein gestalterisches Auge. Beobachte die Lichtverhältnisse. Um 18 Uhr wirkt das Licht anders, als um 6 Uhr. Hell oder dunkel. Du entscheidetst, welche Stimmung du über dein Bild transportieren möchtest.