7 verrückte Orte auf der Welt | reisereporter.de

Wahnsinn, diese 7 Ort gibt es wirklich!

Eindrucksvolle Naturwunder und atemberaubende Sehenswürdigkeiten gibt es auf der ganzen Welt. Einige Orte sehen etwas merkwürdig aus. Aber sind nicht die verrücktesten Gegenden auch gleichzeitig die schönsten? 

Zahlreiche Blumenliebhaber bewundern die farbenfrohe Pracht.
Kein Photoshop, diesen Ort gibt's wirklich! Das ist der Ashikaga Flower Park in Japan.

Foto: imago/ZUMA Press

1. Ashikaga Flower Park in Japan

Der Park in der Präfektur Tochigi ist für Blumenliebhaber das reinste Paradies. Auf einer Fläche von 9,4 Hektar kannst du hier das ganze Jahr über die verschiedensten Pflanzen bestaunen. Von Anfang Frühling bis zum Jahresende findest hier zum Beispiel Pflaumen- und Kirschbäume, japanische Wisterien, Rosen und Hortensien.

Die 150-jährige Riesenwisteria beeindruckt am meisten. Sie erreicht in voller Blüte eine Länge von 1,80 Metern und wirkt wie ein Wasserfall aus lila Blüten. Inzwischen ist die Pflanze ein Naturdenkmal. 

Amazing wisteria ???? #wisteria #150yearsold #ashikagaflowerpark

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2. Vatnajokull Glacier Cave in Island

Im Vatnajokull-Gletscher in Island, dem größten Gletscher Europas, sind in den vergangenen Jahren Eishöhlen entstanden. Eigentlich sind sie extrem selten zu finden und entstehen im Sommer. Denn die Wärme der Sonne lässt das Eis tauen. Fließendes Schmelzwasser formt so Höhlen unter dem Gletscher. Durch den dabei entstehenden Druck, färbt sich das Eis blau. Gletscher in Island können mehrere Hundert Meter dick sein!

Mit Reiseführern vor Ort kannst du die Höhlen besichtigen. Struktur und Zustand verändern sich aufgrund der ständig, je nach Witterungsbedingungen. Deswegen entscheiden die Reiseleiter meist kurzfristig, welche Höhlen besichtigt werden. Die Sicherheit hat oberste Priorität. Wichtige Informationen für deinen Höhlenbesuch geben dir die Reiseleiter vor Ort.

3. Crater Lake in Oregon

Im Süden des US-Bundesstaates Oregon in Amerika befindet sich der Crater Lake, ein Kratersee des Vulkans Mount Mazama. Der See zeichnet sich vor allem durch seine tiefblaue Farbe aus. Mit 593 Metern Tiefe ist dieser See der tiefste der USA und der siebttiefste der Welt.

Vor rund 7.700 Jahren brach der Mount Mazama aus und viel in sich zusammen. Durch die Eruption entstand der Crater Lake. Der Kraterrand ragt heute 300 Meter in die Höhe und ist somit gut zu erkennen. Auf rund 150 Kilometern Wanderwegen hast du einen wunderbaren Blick auf die Landschaft. Eine Hügellandschaft, der Vulkangipfel und immergrüne Wälder bilden zusammen mit dem See den Nationalpark Crater Lake

4. Salar de Uyuni in Bolivien

Mit einer Fläche von mehr als 12.000 Quadratkilometern ist der Salar de Uyuni in Bolivien vermutlich der größte Salzsee der Welt. Wenn du in Südamerika unterwegs bist, solltest du dir dieses Highlight auf gar keinen Fall durch die Lappen gehen lassen. „An der dicksten Stelle ist das Salz 10 Meter dick“, berichtet unter anderem Felicia Hargarten auf ihrem Blog Travelicia. Eine Reise zur Salar de Uyuni lohnt sich. 

5. Neuschwanstein in Bayern

Das Schloss Neuschwanstein findest du im südlichen Bayern. Es steht oberhalb von Hohenschwangau bei Füssen. 1869 wurde das Schloss für den bayerischen König Ludwig II. gebaut. Allerdings hatte der König nicht viel davon. Er starb noch, bevor es fertiggestellt war. Neuschwanstein zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und wird jährlich von etwa 1,5 Millionen Touristen besucht. Besichtigungen des Schlosses sind das ganze Jahr über möglich.

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6. Red Beach in China

Chinas Landschaft ist vielfältig und dieses Naturspektakel darfst du auf keinen Fall verpassen. Jedes Jahr im Herbst färbt sich die Gegend in Panjin knallrot. Seine Farbe verdankt der Strand einer Pflanze. Sonde ist ein Strauchgewächs, das hier im Schlamm ideale Lebensbedingungen findet. Der rote Strand liegt 30 Kilometer südwestlich vom Stadtgebiet Panjins entfernt und erstreckt sich auf einer Länge von etwa 30 Kilometern.

7. Antelope Canyon in den USA

Bemerkenswert sind die Canyons vor allem wegen ihrer Form. Gegen die Mittagszeit bilden Sonnenstrahlen einen Lichtkegel im Canyon. Wenn du Staub oder Sand aufwirbelst, ist das besonders eindrucksvoll. Die Touren sind zu dieser Zeit allerdings am teuersten.

Das Betreten des Antelope Canyons ist nicht ganz ungefährlich. Nach starken Regenfällen werden sie geflutet und von Schlamm verdeckt.

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