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Rio ruft!

Hier kannst du die wichtigsten Gründe für einen Trip in die Stadt am Zuckerhut nachlesen.

Botafogo Nachbarschaft mit Sugarloaf Mountain bei Sonnenaufgang, Rio de Janeiro, Brasilien, Südamerika Copyright: imageBROKER/KarolxKozlowski iblkoz04432406.jpgBotafogo Neighbourhood with Sugar Loaf Mountain at Sunrise Rio de Janeiro Brazil South America Copyright image broker KarolxKozlowski iblkoz04432406 JPG Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung!imago/imagebroker
Sonnenaufgang über Rio de Janeiro und dem Zuckerhut.

Foto: imago/imagebroker

1. Der Sound

Wenn du an Rio denkst, hast du als erstes diese Klänge im Ohr: Samba!

 Aber: Diese wunderbare Stadt hat auch noch zwei andere herausragende Musikstile hervorgebracht: Den Bossa Nova.

Und den Baile Funk, die Musik der Favelas. Nicht jedermanns/frau Sache. Unser Tipp: Listen and dance!

2. Die Drinks

Touristen die nach Brasilien kommen stürzen sich mehrheitlich auf einen Klassiker, den sie von zuhause schon kennen: Caipi! Also den Cocktail Caipirinha, ein schöner Mix aus Cachaça (Zuckerrohr-Schnaps), Limettensaft, Zucker und Eis.

Einheimische, die Cariocas, trinken lieber Bier. Eiskalt. Am besten: noch kälter. Die am meisten verbreitetsten Marken: Skol, Brahma,  Antarctica. Der Name ist Programm: Die optimale Trinktemperatur liegt bei minus 4 Grad.

3. Die Strände

Einer schöner als der andere. Die Cariocas lieben ihre Beaches. Besonders abends, nach Büroschluß, kommen viele ans Meer, um das wahre Leben zu spüren. Try it. Am:

Copacabana

Ipanema

 

 

Leme

Barra

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Leblon

4. Die Berge

Es gibt Menschen (wie mich) die fühlen sich am Meer am wohlsten. Andere bevorzugen die Berge (finde ich auch ganz ok). In Rio hast du beides. Hier zwei Tipps für Kraxler:

Zuckerhut. 395 Meter hoch, 1817 erstmals bestiegen. Seit 1912 gibt es eine Seilbahn. Die fährt in zwei Etappen. Bis zur mittleren Station kannst du (226 Meter) hoch wandern. Das dauert entspannt eine Dreiviertelstunde.

Tijuca Nationalpark. Schönes, knapp 40 Quadratkilometer umfassendes Gelände mit Wanderwegen durch Wälder, zu Wasserfällen und Höhlen. Mittendrin ist der Berg Corcovado, auf dem die berühmte Christus-Statue thront.

5. Die Sprache

Der Sound des brasilianischen Portugiesisch ist einfach knuffig. Weich, breit, fröhlich. Herausragendes Merkmal: ein „i“ einstreuen oder anhängen. Wie in einem Klassiker unter den Ansagen am internationalen Flughafen, wenn Flüge der deutschen Airline aufgerufen werden: Luft-i-hansa. Auch gut Laptop-i.

Die wichtigsten Redewendungen lernst du hier kennen:

6. Die Japaner

Das brasilianische Rindfleisch ist für seine gute Qualität weltbekannt. Wenn du es leichter magst geh zum Japaner! Außerhalb Asiens kann man nirgends so gut und günstig Sushi essen wie in Rio. Der Fisch ist stets frisch und die Zubereitung fast immer erstklassig. Anfang des 20. Jahrhunderts kamen Hunderttausende Japaner ins Land, um auf den Kaffeeplantagen zu arbeiten. Heute hat Brasilien 1,5 Millionen Bürger japanischer Herkunft – so viel wie kein anderer Staat außer Japan selbst.

7. Boot fahren

Mit der Fähre nach Niteroi fahren, dort das Museu de Arte Contemporanea von Stararchitekt Oscar Niemeyer anschauen und bei Dämmerung zurück mit der Fähre nach Rio verspricht: Traumhafte Aussichten!

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Der Autor
Als geborenen Hamburger zieht es einen ja automatisch aus dem Tor zur Welt in eben diese hinaus. Sternzeichen Reisender, von berufs und privat wegen. Ich liebe die Ostsee und die I ... mehr
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