„Ich liebe es, mit dem Auto durch die Emilia Romagna zu fahren. Ein Mal im Jahr schnappe ich mir im Sommer meine sieben Sachen und natürlich meine Frau und düse los. Für alle, die es noch nicht wissen sollten – die Emilia Romagna ist die gechilltere Toskana! Die Entfernungen zwischen den einzelnen Städten ist nicht zu groß und es gibt leckeres Essen und tollen Wein. Einfach Wunderschön!

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Das absolute Highlight aber ist die Landeshauptstadt Bologna. Mamma Mia! Der Neptunsbrunnen auf dem gleichnamigen Platz ist ein Touristen-Hotspot, sollte aber auf keiner Sightseeing-Tour durch die Altstadt fehlen. Auf der Piazza Maggiore pulsiert das Leben Bolognas, von hier aus kannst du gut zu Fuss durch die historischen Gassen weiter zur beeindruckenden Basilika San Petronio laufen.

Kleiner Tipp: Im Sommer bietet es sich an, den Besichtigungs-Spaziergang in die Abendstunden zu verlegen, da sind die Temperaturen angenehmer und viele Gebäude sind illuminiert und erhalten dadurch eine ganz besondere Magie.

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Apropos Temperaturen: Tagsüber bietet sich der  Park vom „Momba“, dem Museum of Modern Art Bologna, zum Chillen und Sonnen an. Wer La Dolce Vita mit einem Espresso verbinden möchte, sollte die Scuderia am Piazza Verdi aufsuchen.

Ein ehemaliger Reitstall mit Selbstbedienung und meist mit Kunstausstellungen ist mein persönliches Lieblingscafé. Außerdem ist das Opera Caffè e Tulipani zu empfehlen, das wirklich ein Geheimtipp ist und auf dessen Terrasse man bei einem Aperol Spritz stundenlang die Aussicht auf den verborgenen Fluss Bolognas genießen kann.

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Nach dem obligatorischem Aperetivo gönne ich mir das wohl berühmteste Pasta-Gericht der Welt: Die Spaghetti Bolognese isst man in einer der vielen kleinen und einfachen Osterien und trinkt dazu Hauswein aus Wassergläsern, wie in der Osteria dell’orsa.

 

Einziger Wermutstropfen in Bologna sind die Hotels, es gibt zwar viele gute, dafür nur wenig günstige. Ich empfehle daher, sich unter den vielen Agriturismo Hotels oder Appartements umzuschauen. Die sind zwar eher einfach, aber man hat das Gefühl, bei einer italienischen Familie zu Hause zu sein.“