Paris: Teure Desserts vom Designer | reisereporter.de

Paris kulinarisch: Leben wie Gott in Frankreich

Vor fast 15 Jahren erfand Pierre Hermé die „Haute Patisserie“. Unglaublich aufwendige Törtchen und Kuchen, schick wie It-Bags, mit Goldblättchen accessoirisiert und Ausnahmezutaten! Drei unwiderstehliche Kunstwerke – weil Liebe ja keine Sünde ist.

Französisches Gebäck
Bon appétit!

Foto: pixabay.com/Pexels

Ispahan von Pierre Hermé

Das Kultdessert „Ispahan“ mit dem PH-Logo von Pierre Hermé: Macaron mit Rosen, Litchi und Himbeeren. Kosten: 7,50 Euro.


Mille-Feuille au Caramel von Hugo&Victor

Drei Schichten Karamelblätterteig schwerelos-leicht, dazwischen eine leichte Vanillecreme. Bei Hugo&Victor. Kosten: 30 Euro.

Kosmik Mousse von Christophe Michalak

„Kosmik Mousse au chocolat hysteryk“: Kuchen für Schokoholics beim Jamie Oliver des französischen Backofens, Christophe Michalak. Kosten: 7,50 Euro.

…und für die, die nicht 6-7 Euro für handgrosse, süsse Gastronomie haben, schmecken in allen Pariser Bäckereien die Croissants und Baguettes natürlich besser als überall sonst auf der Welt.

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