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Mit dem Auto in den Winterurlaub – 11 Tipps

Eine Reise mit dem Auto kann stressig werden, wenn du nicht richtig vorbereitet bist. 

Mühsam schaufelt der Besitzer sein Auto vom Schnee frei.
Mühsam schaufelt der Besitzer sein Auto vom Schnee frei.

Foto: imago/Gerhard Leber

Daher solltest du besonders im Winter bei Schnee und Eis diese 11 Tipps beachten. Wir sagen dir, was du in den Kofferraum packen musst und was es außerdem zu beachten gilt.

1. Schneebesen/ Schneeschaufel

Einen Schneebesen oder eine Schneeschaufel solltest du im Winter immer griffbereit haben. Mancherorts fällt soviel Schnee, dass du dir den Weg bis zu deinem Wagen erst einmal frei buddeln musst – dein Auto inklusive. 

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2. Frostschutzmittel

Frostschutzmittel in der Scheibenwischanlage deines Autos ist ein absolutes Muss. Achte darauf, in welchen Regionen du unterwegs bist. Unter Umständen reicht eine Flüssigkeit, die nur bis -20 Grad wirkt, nicht aus. Bevor dir die Technik einfriert, greife lieber etwas tiefer in deinen Geldbeutel und kaufe Frostschutzmittel, das bis -40 Grad die Wirkung nicht verliert. Achtung: Kratze erst deine Scheiben frei, bevor du deinen Scheibenwischer in Betrieb nimmst. 

 

3. Werkzeug und Reserverad

Ein paar Reparatur-Basics im Auto mitzuführen schadet nie. So schnell kann zum Beispiel ein Reifen beschädigt sein. Mit dem passenden Werkzeug ersparst du dir unter Umständen teure Abschleppgebühren.

 

 

4. Überbrückungskabel und Abschleppseil

Die Witterungsverhältnisse können der Technik deines Wagens ganz schön zu schaffen machen. Die Batterie ist bei dem nasskalten Wetter besonders gefährdet. Wir empfehlen dir ein Überbrückungskabel im Auto zu deponieren. Auch ein Abschleppseil ist von Vorteil, falls dich dein Wagen im Stich lassen sollte. 

 

5. Winterreifen

Bevor du deinen Urlaub antrittst, solltest du unbedingt auf Winterreifen wechseln. Das ist Pflicht! Der Gesetzesgeber hat zudem die Profiltiefe des Reifens festgelegt. Der ADAC empfiehlt ab 4 Millimeter neue Reifen zu kaufen. 

 

6. Schneeketten

Wenn Winterreifen nicht mehr ausreichen, müssen Schneeketten her. Die Ketten helfen dir auf schneebedeckten Straßen und im matschigen Gelände. Auf einigen Passstraßen sind sie abhängig von der Witterung sogar vorgeschrieben. Erhältlich sind sie für alle Fahrzeugtypen. Bist du mit Schneeketten unterwegs, solltest du die maximale Geschwindigkeit von 50 Kilometer pro Stunde nicht überschreiten. 

 

7. Warndreieck

Du hast die Pflicht ein Warndreieck im Auto mitzuführen. Und das aus gutem Grund. Das Schild kann Leben retten. Allerdings auch nur dann, wenn es für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbar aufgestellt wurde. Eine genaue Vorschrift gibt es nicht. Auf Autobahnen ist eine Entfernung von mindestens 50 Metern sinnvoll. 

 

8. Warnwesten

Für die Westen gilt das gleiche wie für das Warndreieck. Sie sollten auf jeder Fahrt dabei sein und griffbereit im Wagen liegen. Bei einer Panne solltest du die Warnweste anziehen. In Österreich kannst du sogar ein Bußgeld bekommen, wenn du die Weste nicht trägst. 

Sichtbar oder unsichtbar? Wo bewahrt ihr eure Warnweste auf? #renault #instacar #warnweste #auto #chic #unfall

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9. Tempolimit beachten

Andere Länder andere Sitten. In Österreich liegt beispielsweise die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen bei 130 Stundenkilometern. Außerdem fallen die Bußgeldern in unseren Nachbarländern (z.B. Österreich, Schweiz, Italien) deutlich höher aus. Informiere dich am besten vorab, welche Geschwindigkeiten du wo einhalten solltest. Eine aktuelle Tabelle kannst du zum Beispiel beim ADAC runterladen.

 

10. Sonne blendet

Während der kalten Jahreszeit steht die Sonne bekanntermaßen tief. Das beeinflusst deine Sicht beim Autofahren. Mit einer Sonnenbrille bist du bestens ausgestattet.  

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11. Lawinengefahr

Wenn du nicht gerade in den Bergen aufgewachsen bist, könnten dir diese Warnhinweise fremd sein. Informiere dich am besten vorab, auf welche Gefahren du dich am Urlaubsort einstellen musst. Infos zu den deutschen Alpen gibt es hier.  Für Österreich hier. Für die Schweiz hier.

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